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Ratgeber

Zahnmedizin MHH: Was 92 Simulationseinheiten in Hannover verändern

Zahnmedizin MHH: Was 92 Simulationseinheiten in Hannover verändern

06.11.2026

7 Min. Lesezeit

Aktualisiert am 6. November 2026

Das Wichtigste in Kürze+
  • Die Medizinische Hochschule Hannover bildet angehende Zahnärzte seit November 2026 an 92 digitalen Simulationseinheiten in zwei Sälen aus.
  • Das Land Niedersachsen investierte mehr als 13 Mio. €, die Säle ersetzen einen Phantomkursraum aus dem Jahr 1993.
  • Der Umbau folgt der Approbationsordnung für Zahnärzte, die drei Studienabschnitte, mehr Kleingruppen und weniger Studenten je Lehrperson mit sich bringt.
  • Die MHH hatte 2025/26 genau 80 Studienplätze für Zahnmedizin, bundesweit begannen 2.187 Studenten, und eine Erhöhung in Hannover ist nicht angekündigt.
  • Vergleichsstudien von 2024 widersprechen sich bei rein virtuellen Trainern, weshalb sie den Phantomkopf bisher ergänzen und nicht ersetzen.

Die Zahnmedizin der MHH trainiert jetzt an 92 digitalen Simulationseinheiten in zwei Sälen: Am 3. November 2026 eröffnete Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs den zweiten Saal, das Land investierte dafür mehr als 13 Mio. €. Die Säle ersetzen in Hannover einen Phantomkursraum, der seit 1993 in Betrieb war.

Der Umbau folgt vor allem dem Recht. Die Neuordnung des Zahnmedizinstudiums nach der ZApprO brachte einen dritten Studienabschnitt, kleinere Gruppen und engere Betreuung. Mehr Studienplätze hat die MHH damit nicht angekündigt.

Was ändert sich für die Zahnmedizin an der MHH in Hannover?

Die Medizinische Hochschule Hannover hat im November 2026 den Umbau ihrer zahnmedizinischen Lehre abgeschlossen: Zwei Simulationssäle mit zusammen 92 digitalen Einheiten ersetzen den Phantomkursraum von 1993. Das Land Niedersachsen zahlte mehr als 13 Mio. €. Der erste Saal war schon im August 2025 fertig, der zweite folgte nun.

Gebaut wurde im laufenden Betrieb. Das Projekt dauerte rund eineinhalb Jahre, es blieb im Zeitplan und im Budget, und es ist die erste große Baumaßnahme der MHH als eigene Bauherrin. Genutzt werden die Säle vor allem von zwei Kliniken: der Zahnerhaltung, Parodontologie und Präventiven Zahnheilkunde unter Prof. Nadine Schlüter, die auch das Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde leitet, und der Prothetik und Biomedizinischen Werkstoffkunde unter Prof. Meike Stiesch.

Technisch hängen alle Phantomeinheiten in einem didaktischen Netzwerk. Demonstrationen über Mikroskop und Kamera erscheinen gleichzeitig auf jedem Monitor, aus mehreren Blickwinkeln. Anhand intraoraler Scans simulieren Studenten individuelle Patientenfälle virtuell, auch Wurzelkanalbehandlungen. In der Prothetik durchlaufen sie die ganze digitale Kette: Zahn für Krone oder Brücke präparieren, digital erfassen, am Computer konstruieren, fräsen, eingliedern. Minister Mohrs spricht von „mehr Raum zum praktischen Üben“.

Warum zählt digitale Simulation im Zahnmedizinstudium?

Digitale Simulation zählt im Zahnmedizinstudium 2026, weil Studenten Präparationen, Wurzelkanalbehandlungen und Zahnersatz üben, bevor sie einen Patienten behandeln. Ein Fehler am Modell schadet niemandem, und Dozenten sehen die Arbeit direkt am Monitor. Den Phantomkopf ersetzen rein virtuelle Trainer nach bisherigen Vergleichen nicht, sie ergänzen ihn.

Die Daten dazu sind gemischt. In einem randomisierten Vergleich von 2024 mit 40 Studenten der präklinischen Prothetik lagen die Präparationen nach VR-Haptik näher an den Vorgaben als nach dem Phantomkopf, beide Gruppen wechselten dabei zur Kursmitte die Lernform. Ein zweiter Vergleich von 2024 mit 60 Studenten fiel umgekehrt aus: Die Phantomkopf-Gruppe schnitt in der Abschlussprüfung signifikant besser ab, der Simulator taugte eher zum Einstieg.

Hannover umgeht diesen Streit. Dort stehen weiterhin Phantomköpfe, nun vernetzt und durch virtuelle Fallsimulation erweitert. Das passt zu den Hürden, die 387 Dozenten aus 156 Ausbildungsstätten 2025 weltweit nannten: Mehr als ein Drittel klagte über technische Schwächen, rund 28 % der Einrichtungen über Kosten für Anschaffung und Wartung. Die Universität Heidelberg setzt VR-Haptik deshalb als Zusatz ein. Im zweiten vorklinischen Abschnitt bleiben Phantomkurse dort der Kern, Simulatoren stehen in freien Übungszeiten bereit.

Was verlangt die Approbationsordnung für Zahnärzte an Praxis?

Die Approbationsordnung für Zahnärzte schreibt seit der Reform, die ab Oktober 2021 für neue Studienanfänger gilt, 5.000 Stunden Ausbildung in drei Abschnitten vor. Die Regelstudienzeit beträgt fünfeinhalb Jahre. Pflicht sind Praktika am Phantom in Zahnerhaltung und Prothetik, danach Behandlungskurse am Patienten mit ständiger Betreuung durch Lehrkräfte.

AbschnittSemesterPraxisPrüfung
Erster1 bis 4Propädeutik, mindestens 84 Stundenmündlich
Zweiter5 und 6Zahnerhaltung und Prothetik am Phantommündlich-praktisch, 9,5 Prüfungstage
Dritter7 bis 10Integrierte Behandlungskurse I bis IV, Operationskursschriftlich und mündlich-praktisch

Die Betreuung ist für den Patientenkontakt streng geregelt. Eine Lehrkraft unterrichtet am Patienten höchstens sechs Studenten gleichzeitig und betreut höchstens drei behandelnde Studenten. Für Phantomkurse nennt § 7 keine solche Quote. Die MHH begründet den Ausbau trotzdem mit der Reform: Die drei Abschnitte bringen mehr Kleingruppen, neue Prüfungsformate und weniger Studenten je Lehrperson, also mehr Raumbedarf.

Allein die praktische Prüfung im Zweiten Abschnitt umfasst vier Tage Prothetik, vier Tage Zahnerhaltung, einen Tag Kieferorthopädie und einen halben Tag Chirurgie. Bei acht Stunden je Prüfungstag sind das bis zu 76 Stunden (eigene Rechnung). Für Digitales lässt § 7 ausdrücklich Raum, digitale Formate dürfen praktische Übungen begleiten. Wie der Weg vom Phantomkopf bis zur Prothetik aussieht, zeigt der Erfahrungsbericht aus Sofia. Am Ende wartet das schriftliche Z3-Staatsexamen, seit dem 3. November 2026 bundesweit einheitlich.

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Was kostet ein Simulationsplatz in der Zahnmedizin?

Ein Simulationsplatz in der Zahnmedizin kostete in Hannover 2026 rechnerisch mindestens rund 141.000 €, in Jena 2024 und Halle 2025 dagegen etwa 38.000 und 29.000 €. Der Abstand dürfte vor allem am Projektumfang liegen, denn Hannover verbindet Sanierung, Erweiterung und Digitalisierung. Alle Werte je Platz sind eigene Schätzungen.

StandortJahrEinheitenInvestitionJe Einheit (Schätzung)
Hannover (MHH)202692mehr als 13 Mio. €rund 141.000 €
Jena202434 plus Masterplatzmehr als 1,3 Mio. €rund 38.000 €
Halle (Saale)202524rund 700.000 €rund 29.000 €
Varna (Bulgarien)201950über 3 Mio. Lewa, gut 1,5 Mio. €rund 31.000 €

Vergleichbar sind die Projekte nur grob. In Halle wurde ein Raum umgerüstet, in Jena erneuerte die Medizinische Fakultät in weniger als sechs Wochen Technik aus den 1990er-Jahren. Der Hannoveraner Betrag umfasst zwei komplette Säle samt Baumaßnahme.

Auf die Nutzungszeit gerechnet sieht die Summe anders aus. Hält die neue Technik so lange wie der alte Raum, also 33 Jahre, und bleibt es bei 80 Anfängern im Jahr, entfallen auf jeden Studenten knapp 5.000 € (eigene Schätzung, ohne Wartung und Betrieb).

Wie viele Studienplätze für Zahnmedizin gibt es in Hannover und Deutschland?

Die Medizinische Hochschule Hannover hatte im Studienjahr 2025/26 genau 80 Studienplätze für Zahnmedizin, alle zum Wintersemester, die Universität Göttingen weitere 82. Bundesweit begannen im Sommersemester 2025 und Wintersemester 2025/26 zusammen 2.187 Studenten. Hannover stellt damit rund 3,7 % aller Anfänger in Deutschland (eigene Rechnung).

SemesterBewerberAnfängerBewerber je Anfänger
Wintersemester 2023/2411.3771.5457,4
Wintersemester 2024/2510.9541.5267,2
Sommersemester 20255.2026458,1
Wintersemester 2025/2610.8811.5427,1

Der Andrang bleibt hoch. Die Zahl der Anfänger ist seit Jahren fast unverändert, in den Wintersemestern lag sie stets knapp über 1.500. Auf 80 Plätze kommen in Hannover nun 92 Einheiten, also 1,15 je Jahrgangsplatz (eigene Rechnung), wobei mehrere Jahrgänge dieselben Säle nutzen. Einen leichteren Zugang bringt das nicht, und auch Wartesemester helfen in der Zahnmedizin kaum noch.

Der Medizinische Fakultätentag und zehn weitere Verbände haben am 7. September 2026 gefordert, zahnmedizinische Studienplätze national abgestimmt zu planen und staatliche Hochschulen auskömmlich zu finanzieren. Die Stellungnahme nennt teils bis zu zehn Bewerber je Platz und eine Kürzung der Kapazität an der Charité um 25 %. Zusätzliche nicht-staatliche Plätze sollen ergänzen, aber unterlassene Investitionen in bestehende Hochschulen nicht ersetzen. In Hannover trägt das Land die Investition an einem staatlichen Standort selbst.

Nötig wäre Nachwuchs in Niedersachsen durchaus. Von 5.366 niedergelassenen und angestellten Zahnärzten sind 31,23 % mindestens 60 Jahre alt. Die Landesregierung rechnet je nach Praxisabgabealter bis 2030 mit einem Defizit von 376 bis 723 zugelassenen Zahnärzten.

Internationaler Blick: Wie trainieren andere Länder Zahnmedizinstudenten?

Österreich, die Schweiz, Bulgarien, die Niederlande und Großbritannien bilden Zahnmedizinstudenten 2026 ebenfalls an Phantomen und Simulatoren aus, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte. Österreich verlangt ein langes klinisches Praktikum, Amsterdam entwickelte eigene Simulatoren, London investierte früh in Haptik, und Varna richtete Trainingsräume mit 50 Simulatoren ein.

Österreich: Die Universitäts-Zahnklinik Graz eröffnete 2016 einen Neubau für knapp 36 Mio. € mit 25 Phantomeinheiten, 12 Simulationseinheiten und 47 Behandlungseinheiten. An der Medizinischen Universität Wien dauert das Studium zwölf Semester mit 359,8 ECTS. Es enthält ein ganztägiges 72-Wochen-Praktikum an der Universitätszahnklinik im neunten bis zwölften Semester, das 96 ECTS zählt und für das 140 Plätze bereitstehen.

Schweiz: Das Zentrum für Zahnmedizin der Universität Zürich besitzt seit Juni 2022 zwei Mixed-Reality-Simulatoren mit haptischem Feedback. Studenten üben daran selbstständig, von der Handfertigkeit bis zu patientenspezifischen Präparationen auf Basis intraoraler Scans. Zürich versteht die Geräte als Ergänzung, sie ersetzen den Unterricht nicht.

Bulgarien: Die Medizinische Universität Varna eröffnete am 19. September 2019 Trainingsräume mit 50 Simulatoren, ergänzt um ein digitales CAD-System, Intraoralscanner und eine audiovisuelle Echtzeitverbindung zu den Dozenten. Das Konzept ähnelt also dem, was Hannover jetzt einführt. Die Medizinische Universität Sofia eröffnete im November 2023 ein Zentrum für Dentaltechnik zur vorklinischen Arbeit.

Niederlande: Das ACTA in Amsterdam schloss 2007 einen Vertrag mit Moog, einem Spezialisten für Flugsimulatoren, und entwickelte den Simodont-Trainer mit, an dem Studenten virtuell bohren. Geplant waren 50 Geräte.

Großbritannien: Das King’s College London sagte 2020 sofort 3 Mio. £ für neue Haptikgeräte und einen modernisierten Klinikbereich zu. Prototypen liefen dort zu diesem Zeitpunkt schon seit elf Jahren. England fördert ab 2027/28 außerdem 50 zusätzliche Studienplätze für Zahnmedizin und knüpft die Ausbildung an eine Mindestzeit im NHS.

Was bedeuten die neuen Säle für angehende Mediziner?

Für angehende Zahnmediziner bedeuten die Säle in Hannover 2026 vor allem bessere Übungsbedingungen, aber keinen leichteren Zugang zum Studium. Wer im Wintersemester 2027/28 an der MHH beginnt, erreicht das Phantomjahr rechnerisch im Wintersemester 2029/30 und schließt in Regelstudienzeit im Frühjahr 2033 ab (eigene Schätzung).

Der Zugang bleibt eng. Beim Vergleich von Studienorten lohnen sich konkrete Fragen. Wann beginnt die Arbeit am Phantom? Wie viele Einheiten teilen sich wie viele Studenten? Werden Intraoralscanner und CAD/CAM im Kurs selbst genutzt? Solche Punkte sagen über die Ausbildung mehr als die Semesterzahl. Junge Zahnärzte trifft der Wandel ebenfalls, denn der digitale Ablauf vom Scan bis zur gefrästen Krone gehört künftig zur Grundausbildung, und wer ihn im Studium nicht gelernt hat, holt ihn im Beruf nach.

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Meinung des Autors

Ich finde die Investition in Hannover richtig, und ich finde es aufschlussreich, wie lange sie gedauert hat. Ein Raum aus dem Jahr 1993 lief 33 Jahre, bis Sanierungsbedarf und eine neue Approbationsordnung den Umbau erzwangen. Zahnmedizin lernt man mit den Händen, deshalb gehört das Geld genau dorthin, wo Studenten Stunden verbringen. Gut gefällt mir, dass die MHH den Phantomkopf behält und digital erweitert, statt ihn gegen reine Simulatoren zu tauschen. Die Vergleiche von 2024 widersprechen sich, und solange das so ist, wäre alles andere ein Experiment an einem ganzen Jahrgang.

Als eidgenössisch anerkannter Zahnarzt, der in Bern lebt, schaue ich auch auf die Grenzen solcher Projekte. Ich habe 2015 mit 24 Jahren mein englischsprachiges Zahnmedizinstudium an der Medizinischen Universität Sofia begonnen und 2021 in Regelstudienzeit abgeschlossen. Mein Weg führte also ins Ausland, und deshalb sehe ich die Zahlen aus Hannover nüchtern: 92 neue Einheiten verbessern die Ausbildung von 80 Studenten im Jahr, die Bewerberzahlen bleiben davon unberührt. Wer Zahnarzt werden will, sollte sich von einem knappen Studienplatz in Deutschland nicht entmutigen lassen. Gut ausgebildet wird man an vielen Orten in Europa.

Fazit

Mit 92 digitalen Simulationseinheiten und mehr als 13 Mio. € vom Land hat die MHH ihre zahnmedizinische Lehre nach 33 Jahren im alten Phantomkursraum neu aufgestellt. Die Investition beantwortet die Forderungen der Approbationsordnung nach kleineren Gruppen und enger Betreuung. Zusätzliche Studienplätze hat die MHH nicht angekündigt, zuletzt waren es 80 im Jahr. Für die Qualität zählt die Verbindung aus echtem Phantomkopf, Scan und virtuellem Fall, denn rein virtuelle Trainer überzeugen in Vergleichen bisher nicht durchgehend. Bewerber sollten bei Studienorten deshalb auf Übungszeit und Betreuung achten.

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Häufige Fragen zur Zahnmedizin an der MHH

Wie viele Simulationseinheiten hat die Zahnmedizin der MHH?

Die MHH verfügt über 92 digitale Simulationseinheiten in zwei Sälen. Der erste Saal war im August 2025 fertig, der zweite wurde am 3. November 2026 eröffnet.

Was hat der Umbau gekostet?

Das Land Niedersachsen investierte mehr als 13 Mio. € in die Modernisierung und Digitalisierung der zahnmedizinischen Lehre. Das Projekt blieb im Budget.

Was ist ein Phantomkurs?

Im Phantomkurs üben Studenten zahnärztliche Eingriffe an einem Modellkopf mit Zähnen, bevor sie Patienten behandeln. Die ZApprO schreibt Praktika am Phantom in Zahnerhaltung und Prothetik vor.

Gibt es durch die neuen Säle mehr Studienplätze in Hannover?

Eine Erhöhung ist nicht angekündigt. Die MHH hatte im Studienjahr 2025/26 genau 80 Plätze für Zahnmedizin, die alle zum Wintersemester vergeben wurden.

Ersetzen Simulatoren die Behandlung am Patienten?

Nein. Sie bereiten darauf vor. Die ZApprO verlangt Behandlungskurse am Patienten, eine Lehrkraft betreut dabei höchstens drei behandelnde Studenten gleichzeitig.

Wie viele Bewerber kommen auf einen Studienanfänger in der Zahnmedizin?

Im Wintersemester 2025/26 waren es rund 7,1 Bewerber je Anfänger, bei 10.881 Bewerbern und 1.542 Anfängern. Im Sommersemester 2025 lag der Wert bei 8,1.

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Über den Autor

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Eidgenössisch anerkannter Zahnarzt und Gründer der Medizinerschmiede

Marcel Kloos gründete die Medizinerschmiede bereits im Auslandsstudium, seither wurden über 500 Studienplätze an 25+ Partneruniversitäten vermittelt. Der gebürtige Stuttgarter studierte Zahnmedizin von 2015 bis 2021 in Sofia und ist eidgenössisch anerkannter Zahnarzt.

Mit 24 Jahren begann er selbst als Späteinsteiger sein Studium – NC-frei, im englischsprachigen Programm der Medizinischen Universität Sofia. Diese Erfahrung prägt bis heute die Beratung: realistische Einschätzung der Chancen, klare Wege und Begleitung durch die gesamte Bürokratie.

Heute lebt er in Bern und führt die Medizinerschmiede hauptberuflich als Inhaber.

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