Francesco
Gelernter Altenpfleger ohne Abitur – studiert heute Medizin in Foča.
Zugang über die PflegeausbildungEin Medizinstudium im Ausland ist für die meisten Familien eine der grössten Entscheidungen, die sie gemeinsam treffen. Mit uns setzen Sie die Mission „Arzt werden“ gut informiert und erfolgreich um.
40 Min, kostenlos – gern gemeinsam mit Ihrem Kind
Wen Sie vor sich haben
Mein Name ist Marcel Kloos, Gründer der Medizinerschmiede und eidgenössisch anerkannter Zahnarzt. Ich habe selbst in Sofia Zahnmedizin studiert und 2021 das Staatsexamen abgelegt.
Nach Stationen in Marburg und Wetzlar lebe und arbeite ich heute in Bern, der Bundesstadt der Schweiz.
Bei uns bekommt niemand eine Adresse in die Hand gedrückt und ein „viel Erfolg" hinterhergerufen.Mehr über mich und die Medizinerschmiede →
Es gibt inzwischen viele Anbieter, die Studienplätze im Ausland vermitteln. Hier steht, was uns unterscheidet und was Sie von uns erwarten können – alles nachprüfbar.
Auswahlverfahren, Prüfungsordnungen und der Alltag an einer ausländischen Fakultät sind bei uns kein Anlesewissen. Sie sprechen direkt mit dem Gründer – und der ist diesen Weg selbst zu Ende gegangen.
Wir betreiben den grössten deutschsprachigen Social-Media-Kanal zum Medizinstudium im Ausland. Sie können sich also vorab ein Bild machen, bevor Sie überhaupt mit uns sprechen.
Von der günstigsten NC-freien Universität Europas – der staatlichen Universität Ost-Sarajevo, für die wir eine exklusive Vereinbarung haben – bis zu Premium-Adressen wie Semmelweis Budapest, Malta und Zypern.
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Was unsere Kunden über die Medizinerschmiede sagen
Über 500 vermittelte Studienplätze an mehr als 20 Partneruniversitäten in über 10 Ländern. Die Erfahrungen unserer Studierenden können Sie unabhängig auf Trustpilot nachlesen.
Einige Länder nutzen ihr Medizinstudium bewusst als Modell zur Mitfinanzierung des eigenen Gesundheitssystems. Sie bilden über den nationalen Bedarf hinaus aus und vergeben einen Teil der Plätze an internationale Studierende, die Studiengebühren zahlen. Diese Plätze sind NC-frei. Genau deshalb können wir vollkommen unabhängig vom Abiturschnitt vermitteln, an einigen wenigen Standorten sogar mit Fachabitur oder einer beruflichen Qualifikation. Teurer als ein Studium in Deutschland muss das nicht zwangsläufig sein: Über unsere exklusive Vereinbarung mit der Universität Ost-Sarajevo bieten wir die günstigste Möglichkeit Europas, Medizin zu studieren – 1.750 € pro Semester. Am anderen Ende der Spanne stehen Universitäten mit Kliniken auf US-amerikanischem Standard, etwa auf Zypern, mit 10.500 € pro Semester.
Die Lebenshaltungskosten liegen an den meisten Standorten unter dem deutschen Niveau. Vor allem aber bleibt der Arztberuf für Ihr Kind kein Luftschloss, auf das es von Bewerbungsrunde zu Bewerbungsrunde hofft: Der Studienplatz steht fest, das Studium beginnt zum nächsten Semester, und der Weg bis zur Approbation ist von Anfang an planbar.
Sechs Jahre, 360 ECTS-Punkte, Vorklinik und Klinik wie in Deutschland. Unterrichtssprache ist meist Englisch. Abschlüsse aus EU-Staaten werden nach der EU-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG automatisch anerkannt; Ihr Kind beantragt die Approbation in Deutschland wie ein Absolvent einer deutschen Universität. Die wenigen Standorte außerhalb der EU, die wir überhaupt anbieten, sind in der ANABIN-Datenbank gelistet und unterrichten nach einem am EU-Curriculum ausgerichteten Studienplan. Dort führt der Weg über die Kenntnisprüfung. Sie ist seit dem Gesetz zur Beschleunigung der Anerkennungsverfahren ausländischer Berufsqualifikationen in Heilberufen der Regelfall, läuft bundesweit nach einheitlichen Standards ab und ist für jemanden, der in Deutschland zur Schule gegangen ist, kein Hindernis. Ein Wechsel ins höhere Fachsemester und das Praktische Jahr in Deutschland bleiben in beiden Fällen möglich.
Warum sich das lohnt
„Bildung ist das einzige Investment, das einem niemand mehr wegnehmen kann.“
Marcel Kloos, Gründer der Medizinerschmiede
Erbe, Rücklagen und Besitz können schneller weg sein, als sie erarbeitet wurden. Ein abgeschlossenes Medizinstudium bleibt: Es hängt an keiner Währung, an keiner Konjunktur und an keinem Arbeitgeber – und Ärzte werden in ganz Europa gesucht.
Kosten
Ein Medizinstudium im Ausland ist ab rund 750 Euro im Monat komplett darstellbar – Studiengebühren und Lebenshaltung zusammen. Das ist an den günstigen Standorten die realistische Untergrösse und liegt für viele Familien näher an einem Studium in Deutschland, als sie erwarten.
Zum Vergleich: Ein privater Studienplatz in Deutschland bewegt sich über die gesamte Studienzeit im sechsstelligen Bereich. Und zwei Jahre Wartezeit kosten zwar keine Studiengebühren, aber zwei Jahre Lebenszeit – der Berufseinstieg verschiebt sich um genau diese Zeit nach hinten.
Kindergeld läuft auch im Ausland weiter. Besteht dem Grunde nach ein BAföG-Anspruch, gilt er ebenso im EU-Ausland. Was für Ihre Familie am Ende übrig bleibt, rechnen wir im Gespräch für den konkreten Standort mit Ihnen durch.
Viele Eltern verbinden Osteuropa mit Bildern aus den Neunzigerjahren. Unsere Studienstädte haben damit wenig zu tun: gepflegte Universitätsviertel, funktionierender Nahverkehr, spürbare Polizeipräsenz. Viele unserer Studenten fühlen sich dort abends sicherer als in mancher westeuropäischen Grossstadt.
Ich reise selbst hin und sehe mir Wohngegend, Wege zur Universität und Kliniken an. Was ich meinem eigenen Kind nicht zumuten würde, nehmen wir nicht ins Programm.
Wir stehen mit den zuständigen Botschaften und Konsulaten in unseren Studienländern in Kontakt und wissen, wer im Ernstfall hilft. Ausserdem sorgen wir dafür, dass sich Ihr Kind nach der Ankunft in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts (ELEFAND) registriert.
An jedem Standort gibt es einen festen Ansprechpartner: erreichbar, deutsch- oder englischsprachig und mit den lokalen Gepflogenheiten vertraut. Sie brauchen also keine Behörde zu suchen, wenn etwas ist.
Unser Partner Horbach Ärztefinanz kennt die einzelnen Auslandsstandorte und sorgt dafür, dass Ihr Kind abgesichert ist – bei Krankheit, Unfall und Rücktransport. Im Notfall lässt sich darüber auch ein finanzieller Engpass überbrücken.
Unsere Studenten kommen in eine bestehende Gruppe. Wer nicht allein unterwegs ist, gerät seltener in Situationen, in denen überhaupt etwas passiert – das ist der wirksamste Schutz von allen.
Die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts sind für jedes Land öffentlich einsehbar. Wir gehen sie im Gespräch gern gemeinsam durch – auch die Punkte, die gegen einen Standort sprechen.
Nähe
Die meisten unserer Standorte liegen zwei bis drei Flugstunden von Deutschland entfernt, viele davon mit Direktverbindung ab Frankfurt, München, Düsseldorf oder Wien. Ein Besuch übers Wochenende ist damit eine normale Sache und kein großes Unternehmen.
In aller Regel sehen Sie Ihr Kind sogar häufiger als bei einem Medizinstudium in Deutschland. An unseren Partneruniversitäten kommen rund fünf vorlesungsfreie Monate im Jahr zusammen, davon etwa drei Monate am Stück – und in dieser Zeit wohnt Ihr Kind durchgehend zu Hause bei Ihnen. Ein Studium in Deutschland ist deutlich enger getaktet, dort ist Ihr Kind das ganze Jahr über am Studienort gebunden.
Welche Verbindung ab Ihrem Wohnort am besten liegt, sehen wir uns bei der Standortwahl gemeinsam an. Für manche Familien ist genau das am Ende das Kriterium, das entscheidet.
Wenn es anders läuft
Diese Frage stellen fast alle Eltern, und sie ist berechtigt. Es gibt drei Wege – und keiner davon heißt, dass das Studium vorbei ist.
Der Standort passt nicht. Dann ist ein Wechsel an eine andere Partneruniversität möglich, in aller Regel ohne ein verlorenes Studienjahr, weil die Studienpläne am selben europäischen Curriculum ausgerichtet sind.
Ihr Kind möchte zurück nach Deutschland. Der Wechsel in ein höheres Fachsemester an einer deutschen Universität ist einer unserer eingespielten Wege – wir begleiten Bewerbung, Anerkennung der Leistungen und Fristen.
Eine Prüfung geht schief. Wiederholungen sind an unseren Partneruniversitäten klar geregelt und führen nicht zu dem endgültigen Aus, das ein Drittversuch in Deutschland bedeuten kann. Zusätzlich steht die Nachhilfe aus unserem Programm zur Verfügung.
Wichtig ist, dass Sie diese Wege kennen, bevor Sie sie brauchen. Wir sprechen sie im Erstgespräch von uns aus an.
Erreichbarkeit
Eltern sind bei uns ausdrücklich willkommen – im Erstgespräch und danach. Sie erreichen mich persönlich, wenn Sie eine Frage haben, und Sie erreichen unsere Ansprechpartner vor Ort, wenn es um den Alltag Ihres Kindes geht. Diese Begleitung endet nicht mit der Immatrikulation.
Viele Familien kommen zu zweit oder zu dritt ins Gespräch. Das halten wir für richtig, denn es ist eine Familienentscheidung. Eltern fragen dabei oft nach anderen Dingen als ihr Kind: nach Kosten, Sicherheit, Betreuung vor Ort und dem Weg zurück nach Deutschland.
Von Sicherheit über Kosten und Anerkennung bis zur Rückkehr nach Deutschland. Tippen Sie auf eine Frage, um die Antwort zu sehen.
Mein Kind ist erst 17 – braucht es einen gesetzlichen Vertreter vor Ort?
An einigen Universitäten und bei manchen Behörden ist für Minderjährige ein gesetzlicher Vertreter vor Ort erforderlich (legal representative), teils zusätzlich eine Einverständniserklärung der Eltern. Diese Rolle können erfahrene Ansprechpartner aus unserem Team am Studienort übernehmen. Was der jeweilige Standort verlangt, klären wir vor der Bewerbung und regeln es schriftlich.
Wer garantiert, dass mein Kind einen Platz bekommt?
Eine Garantie kann seriös niemand aussprechen. Unsere bisherigen Ergebnisse sprechen allerdings für sich: An vielen Standorten liegt unsere Erfolgsquote zwischen 98 und 100 Prozent. Da wir vollständig erfolgsbasiert arbeiten, ist Ihr Erfolg auch unserer.
Wie teuer ist das Studium insgesamt?
Die Semestergebühren liegen meist zwischen 3.500 und 6.000 Euro; an Europas preiswertester Universität, für die wir exklusive Vermarktungsrechte haben, sind es 1.750 Euro pro Semester. Dazu kommen Lebenshaltungskosten, die an den meisten Standorten unter dem deutschen Niveau liegen. Wir rechnen die Gesamtsumme über alle sechs Jahre mit Ihnen durch – für eine begrenzte Zahl von Familien ist die Vermittlungsgebühr auch in Raten möglich.
Gibt es BAföG, Stipendien oder Studienkredite?
Je nach Standort und familiärer Situation kommt BAföG in Frage. Dazu arbeiten wir mit Finanzierungspartnern zusammen, die auf Studienkredite und Bildungsfonds für Medizinstudenten spezialisiert sind. Was in Ihrem Fall passt, sehen wir uns gemeinsam an – verbindlich prüfen kann es am Ende nur die jeweilige Stelle.
Wird der Abschluss in Deutschland anerkannt?
Bei Universitäten innerhalb der EU gilt die automatische Anerkennung nach der EU-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG. Die wenigen Standorte ausserhalb der EU in unserem Programm sind in ANABIN gelistet und folgen einem am EU-Curriculum ausgerichteten Studienplan; dort läuft die Anerkennung über die Kenntnisprüfung. Das ist ein verkürztes Verfahren nach bundesweit einheitlichen Standards, in Deutschland längst Routine und gut zu bewältigen.
Wie lange dauert das Studium und wie ist es aufgebaut?
Human-, Tier- und Pharmaziestudiengänge dauern in Europa sechs Jahre und umfassen 360 ECTS-Punkte. Zahnmedizin dauert je nach Studienstandort fünf Jahre und drei Monate oder sechs Jahre; die EU-Richtlinie gibt hier mindestens fünf Jahre vor. Der Aufbau entspricht dem deutschen System: vorklinischer Abschnitt, klinischer Abschnitt, praktisches Jahr beziehungsweise praktische Ausbildung am Ende.
In welcher Sprache wird studiert – und braucht mein Kind die Landessprache?
Das Studium läuft von der ersten bis zur letzten Vorlesung komplett auf Englisch, an einigen Standorten auf Deutsch. Die Landessprache braucht Ihr Kind dafür nicht – ich habe selbst in Bulgarien ohne Bulgarisch studiert. An einzelnen Standorten sind Grundkenntnisse für den Patientenkontakt gewünscht; die Kurse gehören dann zum Studienplan.
Wie läuft die Bewerbung ab und wann beginnt das Studium?
Nach dem Erstgespräch stellen wir die Unterlagen zusammen, kümmern uns um Beglaubigungen und bereiten Ihr Kind auf das Auswahlverfahren vor – geprüft werden meist Biologie und Chemie auf Oberstufenniveau, es geht um solides Schulwissen, nicht um Bestnoten. Der Hauptstudienstart liegt im September oder Oktober, einige Standorte starten im Februar; die Fristen liegen deutlich davor.
Wo wohnt mein Kind – und was kostet das Leben dort?
Üblich sind Wohnheim, eine WG mit anderen Studenten aus unserer Gruppe oder eine eigene kleine Wohnung; bei Suche, Besichtigung und Mietvertrag hilft der Ansprechpartner vor Ort. Miete, Lebensmittel und Nahverkehr liegen an den meisten Standorten spürbar unter dem deutschen Niveau – für jeden vorgeschlagenen Standort nennen wir Ihnen eine realistische Spanne.
Was ist mit Visum, Aufenthalt und Krankenversicherung?
Innerhalb der EU braucht Ihr Kind kein Visum, meldet sich aber vor Ort an. Ausserhalb der EU ist ein Aufenthaltstitel für Studenten nötig – den Ablauf kennen wir und begleiten ihn. Der Krankenversicherungsschutz wird über unsere Partner geregelt, bevor Ihr Kind abreist.
Wie oft kommt mein Kind nach Hause?
Unsere europäischen Standorte sind per Direktflug oder kurzer Bahnverbindung erreichbar. Weihnachten, Semesterferien und in der Regel auch verlängerte Wochenenden sind problemlos möglich. Viele Eltern besuchen ihr Kind im ersten Semester einmal vor Ort – das nimmt erfahrungsgemäss die meiste Unruhe.
Was passiert, wenn mein Kind eine Prüfung nicht besteht?
Die Universitäten haben klare Wiederholungsregeln, die wir Ihnen vorab erklären. Anders als in Deutschland hängt an einem einzelnen Versuch nicht die gesamte Studienlaufbahn. Zusätzlich gibt es bei uns Prüfungsvorbereitung, Lerngruppen und Nachhilfe – in aller Regel greift das, bevor es kritisch wird.
Braucht mein Kind für die Approbation einen Sprachtest wie die Fachsprachprüfung oder B2 Deutsch?
Nein. Im Netz und in KI-Antworten liest man häufig von Sprachtests, die beim Approbationsantrag fällig werden. Diese Nachweise sind für ausländische Bewerber vorgesehen, die nicht in Deutschland ansässig sind. Bei einem deutschen Schulabschluss, einem deutschen Ausbildungsabschluss, einem anderweitig glaubhaften Nachweis der deutschen Sprache oder schlicht der deutschen Staatsangehörigkeit entfallen die Sprachtests.