Francesco
Gelernter Altenpfleger ohne Abitur – studiert heute Medizin in Foča.
Zugang über die PflegeausbildungEin Medizinstudium im Ausland ist für die meisten Familien eine der grössten Entscheidungen, die sie gemeinsam treffen. Diese Seite beantwortet die Fragen, die Eltern uns wirklich stellen.
40 Min, kostenlos – gern gemeinsam mit Ihrem Kind
Wen Sie vor sich haben
Mein Name ist Marcel Kloos, Gründer der Medizinerschmiede und eidgenössisch anerkannter Zahnarzt. 2015 habe ich mein Studium der Zahnmedizin in Sofia begonnen – in einem Land, das ich vorher nie besucht hatte, ohne Netzwerk und ohne Sprachkenntnisse. 2021 kam das Staatsexamen.
Ich kenne deshalb beide Seiten dieser Entscheidung: die Aufbruchstimmung Ihres Kindes und die Sorge, die dahinter mitläuft. Und ich weiss, woran so ein Weg kippt – selten am fachlichen Anspruch, meistens an Organisation, Einsamkeit und fehlenden Ansprechpartnern in den ersten Monaten. Genau daraus ist die Medizinerschmiede entstanden: Standortwahl, Bewerbung, Ankunft, Betreuung im Studium und Rückkehr sind heute ein geregelter Prozess. Unser Sitz ist in Bern.
Ich weiss, wie sich der erste Tag in einer fremden Stadt anfühlt, weil ich ihn selbst erlebt habe. Deshalb bekommt bei uns niemand eine Adresse in die Hand gedrückt und ein „viel Erfolg" hinterhergerufen.Mehr über mich und die Medizinerschmiede →
Es gibt inzwischen viele Anbieter, die Studienplätze im Ausland vermitteln. Diese vier Punkte unterscheiden uns – und sie sind überprüfbar.
Auswahlverfahren, Prüfungsordnungen und der Alltag an einer ausländischen Fakultät sind bei uns kein Anlesewissen. Sie sprechen direkt mit dem Gründer – und der ist diesen Weg selbst zu Ende gegangen.
Wir betreiben den grössten deutschsprachigen Social-Media-Kanal zum Medizinstudium im Ausland. Sie können sich also vorab ein Bild machen, bevor Sie überhaupt mit uns sprechen.
Von der günstigsten NC-freien Universität Europas – der staatlichen Universität Ost-Sarajevo, für die wir eine exklusive Vereinbarung haben – bis zu Premium-Adressen wie Semmelweis Budapest, Malta und Zypern. Wir müssen Ihrem Kind also keinen Standort empfehlen, nur weil wir sonst keinen hätten.
Dann bleiben Standorte in Deutschland. Auch dorthin vermitteln wir – bei deutlich höheren Kosten und nur, wenn die Grundvoraussetzungen der Hochschulen erfüllt sind. Ob dieser Weg offensteht, klären wir im Erstgespräch.
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Was unsere Kunden über die Medizinerschmiede sagen
Über 500 vermittelte Studienplätze an mehr als 20 Partneruniversitäten in über 10 Ländern. Die Erfahrungen unserer Studierenden können Sie unabhängig auf Trustpilot nachlesen.
Zwei Dinge entscheiden darüber, ob dieser Weg funktioniert: wie man hineinkommt – und was der Abschluss am Ende wert ist.
Einige Länder nutzen ihr Medizinstudium bewusst als Modell zur Mitfinanzierung des eigenen Gesundheitssystems. Sie bilden über den nationalen Bedarf hinaus aus und vergeben einen Teil der Plätze an internationale Studierende, die Studiengebühren zahlen. Diese Plätze sind NC-frei. Genau deshalb können wir vollkommen unabhängig vom Abiturschnitt vermitteln, an einigen wenigen Standorten sogar mit Fachabitur oder einer beruflichen Qualifikation. Über die Zulassung entscheidet ein Aufnahmeverfahren, nicht eine Zahl im Zeugnis.
Sechs Jahre, 360 ECTS-Punkte, Vorklinik und Klinik wie in Deutschland. Unterrichtssprache ist meist Englisch. Abschlüsse aus EU-Staaten werden nach der EU-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG automatisch anerkannt; Ihr Kind beantragt die Approbation in Deutschland wie ein Absolvent einer deutschen Universität. Die wenigen Standorte außerhalb der EU, die wir überhaupt anbieten, sind in der ANABIN-Datenbank gelistet und unterrichten nach einem am EU-Curriculum ausgerichteten Studienplan – die Gleichwertigkeitsprüfung des zuständigen Landesprüfungsamts ist dort ein eingespielter und planbarer Ablauf. Ein Wechsel ins höhere Fachsemester und das Praktische Jahr in Deutschland bleiben in beiden Fällen möglich.
Die Lebenshaltungskosten liegen an den meisten Standorten unter dem deutschen Niveau. Und vor allem beginnt das Berufsleben Ihres Kindes mehrere Jahre früher, statt nach Wartesemestern oder einem Umweg über ein anderes Fach.
Warum sich das lohnt
„Bildung ist das einzige Investment, das einem niemand mehr wegnehmen kann.“
Marcel Kloos, Gründer der Medizinerschmiede
Erbe, Rücklagen und Besitz können schneller weg sein, als sie erarbeitet wurden. Ein abgeschlossenes Medizinstudium bleibt: Es hängt an keiner Währung, an keiner Konjunktur und an keinem Arbeitgeber – und Ärzte werden in ganz Europa gesucht.
Ein 17-Jähriger direkt nach dem Abitur braucht etwas anderes als eine 25-Jährige, die nach einer Ausbildung neu startet. Genau hier trennt sich eine Beratung von einer Platzvergabe.
Direkt nach der Schule empfehlen wir Standorte mit fester deutschsprachiger Gruppe, Wohnheim in Campusnähe und eng getaktetem Stundenplan. Je klarer der Rahmen, desto weicher die Landung. Bei 17-Jährigen kommt oft ein gesetzlicher Vertreter vor Ort dazu.
Nach Ausbildung, FSJ oder Wartesemestern ist in der Regel mehr Selbstständigkeit da. Hier kommen auch grössere Studienstädte und Standorte mit früherem klinischem Praxisanteil in Frage. Wichtig wird dann eher, dass das Studium zum angestrebten Facharzt passt.
Beim Zweitstudium oder Quereinstieg zählt jedes Semester. Wir prüfen, wo Vorleistungen angerechnet werden, wo ein Einstieg in ein höheres Fachsemester möglich ist und wo sich Studium und Nebentätigkeit vereinbaren lassen.
Wischen oder ziehen, um alle drei Altersstufen zu sehen
Welcher Standort im Einzelfall passt, entscheidet sich nicht auf einer Website. Es hängt vom Zeugnis, vom Charakter Ihres Kindes und vom Budget ab – deshalb ist das Erstgespräch kostenlos und unverbindlich.
Viele Eltern verbinden Osteuropa mit Bildern aus den Neunzigerjahren. Unsere Studienstädte haben damit wenig zu tun: gepflegte Universitätsviertel, funktionierender Nahverkehr, spürbare Polizeipräsenz. Viele unserer Studenten fühlen sich dort abends sicherer als in mancher westeuropäischen Grossstadt.
Ich reise selbst hin und sehe mir Wohngegend, Wege zur Universität und Kliniken an. Was ich meinem eigenen Kind nicht zumuten würde, nehmen wir nicht ins Programm.
Wir stehen mit den zuständigen Botschaften und Konsulaten in unseren Studienländern in Kontakt und wissen, wer im Ernstfall hilft. Ausserdem sorgen wir dafür, dass sich Ihr Kind nach der Ankunft in der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts (ELEFAND) registriert.
An jedem Standort gibt es einen festen Ansprechpartner: erreichbar, deutsch- oder englischsprachig und mit den lokalen Gepflogenheiten vertraut. Sie brauchen also keine Behörde zu suchen, wenn etwas ist.
Unser Partner Horbach Ärztefinanz kennt die einzelnen Auslandsstandorte und sorgt dafür, dass Ihr Kind abgesichert ist – bei Krankheit, Unfall und Rücktransport. Im Notfall lässt sich darüber auch ein finanzieller Engpass überbrücken.
Unsere Studenten kommen in eine bestehende Gruppe. Wer nicht allein unterwegs ist, gerät seltener in Situationen, in denen überhaupt etwas passiert – das ist der wirksamste Schutz von allen.
Die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts sind für jedes Land öffentlich einsehbar. Wir gehen sie im Gespräch gern gemeinsam durch – auch die Punkte, die gegen einen Standort sprechen.
Deshalb ist unsere Begleitung in acht Ebenen aufgebaut – von der kostenlosen Erstberatung bis zur Weiterbildung nach dem Berufseinstieg. Sechs Ebenen sind ohne Aufpreis dabei, zwei sind optional zubuchbar.
Individuelle Universitätsauswahl, eine offene Kostenübersicht und die Beantwortung aller Fragen – Ihrer ebenso wie der Ihres Kindes. Das Gespräch ist kostenlos und unverbindlich; wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir auch das.

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Wir vermitteln Ihr Kind an einen unserer Standorte. Inklusive: Testvorbereitung, gerichtlich vereidigte Übersetzungen und die Nostrifizierung am ausländischen Bildungsministerium.

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Bewerbertreffen live in Deutschland und der Schweiz sowie online, Zugang zu über 300 Medizinstudenten im Ausland und bereits approbierten Ärzten, dazu die Mapping-Funktion unserer Community- und E-Learning-App: Sie zeigt, wer aus Ihrer Region zeitgleich am selben Standort startet. Praktische Rundum-Hilfe bei Wohnungssuche und WG-Gründung, Pflichtversicherungen und Ansprechpartnern vor Ort.

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Individuelle Lernbegleitung für die ersten Klausuren. Wenn es klemmt, ist Hilfe nur eine WhatsApp-Nachricht entfernt – genau an diesem Punkt entscheidet sich erfahrungsgemäss, ob ein Auslandsstudium trägt.

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Pflegepraktikum, Famulaturen und Praktisches Jahr kann Ihr Kind auf Wunsch im Ausland absolvieren – etwa in Nepal, Indonesien, Marokko oder Sri Lanka. Wir organisieren den Platz im Wunsch-Fachbereich mit fester Unterkunft, Betreuung vor Ort, transparentem Festpreis und garantierter Anerkennung durch das Landesprüfungsamt.

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Wenn Ihr Kind nach einigen Semestern zurück nach Deutschland möchte, fängt es nicht von vorn an: Wir lassen die im Ausland erbrachten Prüfungsleistungen am Landesprüfungsamt anerkennen und bewerben strategisch an bis zu fünf deutschen Universitäten auf ein höheres Fachsemester.

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Hilfe bei der Erstellung hochwertiger Bewerbungsunterlagen, persönliche Beratung zur Facharztwahl und Unterstützung beim Einstieg als Assistenzarzt in Deutschland. Unsere Begleitung endet nicht mit der Immatrikulation, sondern mit der ersten Stelle.

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Auch nach dem Berufseinstieg in Deutschland geht es weiter, wenn Ihr Kind das möchte: zwei Monate Live-Training Ästhetische Medizin in Tiflis, zwei Semester praxisorientierte Weiterbildung Dentale Implantologie in Belgrad oder drei Jahre Ausbildung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie auf Zypern – in Deutschland vollständig anerkannt.

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Erreichbarkeit
Eltern sind bei uns ausdrücklich willkommen – im Erstgespräch und danach. Sie erreichen mich persönlich, wenn Sie eine Frage haben, und Sie erreichen unsere Ansprechpartner vor Ort, wenn es um den Alltag Ihres Kindes geht. Diese Begleitung endet nicht mit der Immatrikulation.
Viele Familien kommen zu zweit oder zu dritt ins Gespräch. Das halten wir für richtig, denn es ist eine Familienentscheidung – und die besten Fragen kommen erfahrungsgemäss von den Eltern.
Von Sicherheit über Kosten und Anerkennung bis zur Rückkehr nach Deutschland. Tippen Sie auf eine Frage, um die Antwort zu sehen.
Mein Kind ist erst 17 – braucht es einen gesetzlichen Vertreter vor Ort?
An einigen Universitäten und bei manchen Behörden ist für Minderjährige ein gesetzlicher Vertreter vor Ort erforderlich (legal representative), teils zusätzlich eine Einverständniserklärung der Eltern. Diese Rolle können erfahrene Ansprechpartner aus unserem Team am Studienort übernehmen. Was der jeweilige Standort verlangt, klären wir vor der Bewerbung und regeln es schriftlich.
Wer garantiert, dass mein Kind einen Platz bekommt?
Eine Garantie kann seriös niemand aussprechen. Unsere bisherigen Ergebnisse sprechen allerdings für sich: An vielen Standorten liegt unsere Erfolgsquote zwischen 98 und 100 Prozent. Da wir vollständig erfolgsbasiert arbeiten, ist Ihr Erfolg auch unserer.
Wie teuer ist das Studium insgesamt?
Die Semestergebühren liegen meist zwischen 3.500 und 6.000 Euro; an Europas preiswertester Universität, für die wir exklusive Vermittlungsrechte haben, sind es 1.750 Euro pro Semester. Dazu kommen Lebenshaltungskosten, die an den meisten Standorten unter dem deutschen Niveau liegen. Wir rechnen die Gesamtsumme über alle sechs Jahre mit Ihnen durch – für eine begrenzte Zahl von Familien ist die Vermittlungsgebühr auch in Raten möglich.
Gibt es BAföG, Stipendien oder Studienkredite?
Je nach Standort und familiärer Situation kommt Auslands-BAföG in Frage. Dazu arbeiten wir mit Finanzierungspartnern zusammen, die auf Studienkredite und Bildungsfonds für Medizinstudenten spezialisiert sind. Was in Ihrem Fall passt, sehen wir uns gemeinsam an – verbindlich prüfen kann es am Ende nur die jeweilige Stelle.
Wird der Abschluss in Deutschland anerkannt?
Bei Universitäten innerhalb der EU gilt die automatische Anerkennung nach der EU-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG. Die wenigen Standorte ausserhalb der EU in unserem Programm sind in ANABIN gelistet und folgen einem am EU-Curriculum ausgerichteten Studienplan; die Anerkennung läuft dort über die Gleichwertigkeitsprüfung des Landesprüfungsamts und ist damit gut zu bewältigen. In welche Kategorie ein Standort fällt, sagen wir Ihnen vor der Entscheidung – nicht danach.
Wie lange dauert das Studium und wie ist es aufgebaut?
Humanmedizin dauert sechs Jahre und umfasst 360 ECTS-Punkte, Zahnmedizin je nach Standort fünf bis sechs Jahre. Der Aufbau entspricht dem deutschen System: vorklinischer Abschnitt, klinischer Abschnitt, praktisches Jahr beziehungsweise praktische Ausbildung am Ende.
In welcher Sprache wird studiert – und braucht mein Kind die Landessprache?
Das Studium läuft von der ersten bis zur letzten Vorlesung komplett auf Englisch, an einigen Standorten auf Deutsch. Die Landessprache braucht Ihr Kind dafür nicht – ich habe selbst in Bulgarien ohne Bulgarisch studiert. An einzelnen Standorten sind Grundkenntnisse für den Patientenkontakt gewünscht; die Kurse gehören dann zum Studienplan.
Wie läuft die Bewerbung ab und wann beginnt das Studium?
Nach dem Erstgespräch stellen wir die Unterlagen zusammen, kümmern uns um Beglaubigungen und bereiten Ihr Kind auf das Auswahlverfahren vor – geprüft werden meist Biologie und Chemie auf Oberstufenniveau, es geht um solides Schulwissen, nicht um Bestnoten. Der Hauptstudienstart liegt im September oder Oktober, einige Standorte starten im Februar; die Fristen liegen deutlich davor.
Wo wohnt mein Kind – und was kostet das Leben dort?
Üblich sind Wohnheim, eine WG mit anderen Studenten aus unserer Gruppe oder eine eigene kleine Wohnung; bei Suche, Besichtigung und Mietvertrag hilft der Ansprechpartner vor Ort. Miete, Lebensmittel und Nahverkehr liegen an den meisten Standorten spürbar unter dem deutschen Niveau – für jeden vorgeschlagenen Standort nennen wir Ihnen eine realistische Spanne.
Was ist mit Visum, Aufenthalt und Krankenversicherung?
Innerhalb der EU braucht Ihr Kind kein Visum, meldet sich aber vor Ort an. Ausserhalb der EU ist ein Aufenthaltstitel für Studenten nötig – den Ablauf kennen wir und begleiten ihn. Der Krankenversicherungsschutz wird über unsere Partner geregelt, bevor Ihr Kind abreist.
Wie oft kommt mein Kind nach Hause?
Unsere europäischen Standorte sind per Direktflug oder kurzer Bahnverbindung erreichbar. Weihnachten, Semesterferien und in der Regel auch verlängerte Wochenenden sind problemlos möglich. Viele Eltern besuchen ihr Kind im ersten Semester einmal vor Ort – das nimmt erfahrungsgemäss die meiste Unruhe.
Was passiert, wenn mein Kind eine Prüfung nicht besteht?
Die Universitäten haben klare Wiederholungsregeln, die wir Ihnen vorab erklären. Anders als in Deutschland hängt an einem einzelnen Versuch nicht die gesamte Studienlaufbahn. Zusätzlich gibt es bei uns Prüfungsvorbereitung, Lerngruppen und Nachhilfe – in aller Regel greift das, bevor es kritisch wird.