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Ratgeber

Primärversorgungssystem: Stand des Gesetzentwurfs und Folgen für Hausärzte und Fachärzte

Primärversorgungssystem: Stand des Gesetzentwurfs und Folgen für Hausärzte und Fachärzte

05.11.2026

7 Min. Lesezeit

Aktualisiert am 5. November 2026

Das Wichtigste in Kürze+
  • Bis zum 5. November 2026 hat das Bundesgesundheitsministerium keinen Gesetzentwurf zum Primärversorgungssystem vorgelegt, angekündigt ist er bis Ende November 2026.
  • Der 1. Januar 2028 ist ein politisches Ziel der Koalition, die KBV nannte im September 2026 das Jahr 2029.
  • Gesetzlich Versicherte warten nach Angaben von Minister Linnemann 36 bis 41 Tage auf einen Facharzttermin, über Terminservicestellen vermittelte Termine lagen 2025 bei 8,6 Tagen.
  • Bis 2040 könnten rund 12.000 Hausarztsitze unbesetzt sein, 2024 waren es etwa 4.400.
  • In Dänemark nutzen 99 Prozent der Bevölkerung das Hausarztmodell, in der Schweiz wählten 2024 rund 80 Prozent ein alternatives Versicherungsmodell.

Das Primärversorgungssystem ist am 5. November 2026 noch immer nur eine Ankündigung: Ein Gesetzentwurf liegt nicht vor, obwohl gesetzlich Versicherte im Schnitt 36 bis 41 Tage auf einen Facharzttermin warten. Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann, seit 100 Tagen im Amt, hat ihn für November versprochen. Die Koalition peilt den Start zum 1. Januar 2028 an.

Für künftige Ärzte ist das mehr als Politik. Wer heute Medizin studiert, trifft auf einen Arbeitsmarkt, in dem Hausärzte steuern und Fachärzte andere Fälle sehen. Die Facharztweiterbildung muss dem folgen.

Was ist das Primärversorgungssystem, und liegt der Entwurf schon vor?

Das Primärversorgungssystem soll gesetzlich Versicherte in Deutschland künftig zuerst in die Hausarzt- oder Kinderarztpraxis führen, die den Weg zum Facharzt steuert. Am 5. November 2026 liegt dazu noch kein Gesetzentwurf vor. Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann hat ihn für November 2026 angekündigt, die Koalition nennt Ende November.

Im Bundestag sagte Linnemann am 23. September 2026 „wahrscheinlich im November“. Einen Text gibt es bisher nicht. Seine Vorgängerin Nina Warken hatte den Entwurf im Januar 2026 noch bis zum Sommer versprochen, dieses Ziel ist also bereits verfehlt.

Gesichert ist wenig. Der Koalitionsvertrag sieht ein verbindliches System mit Haus- und Kinderarztpraxen als erster Anlaufstelle vor, Augenheilkunde und Frauenheilkunde sollen direkt erreichbar bleiben. Linnemann will Termine nach Dringlichkeit vergeben und die digitale Ersteinschätzung über die 116 117 ausbauen. Offen sind die Sanktionen, die Liste der Ausnahmen, die Vergütung. Warken nannte im Januar drei Optionen: Bonus, Gebühr oder Überweisungspflicht.

Wann kommt das Primärversorgungssystem: 2028 oder später?

Das Primärversorgungssystem soll nach dem Ziel der Koalition am 1. Januar 2028 verbindlich starten. Beschlossen ist dieser Termin nicht. Er stammt von der CSU-Gesundheitspolitikerin Emmi Zeulner, das parlamentarische Verfahren folgt erst 2027. Die KBV sprach im September 2026 bereits von einer Einführung im Jahr 2029.

Die Reihenfolge ist eng. Nach dem Entwurf folgt die Ressortabstimmung. Der zweite Bericht der Finanzkommission Gesundheit kommt voraussichtlich erst am 18. Dezember 2026, also nach dem Entwurf.

Unsere Einschätzung: 2028 wird eher ein Einstieg in Stufen als ein Stichtag für alle. Zeulner hält Teilschritte selbst für denkbar. Ein vorläufiger Entwurf des Digitalgesetzes sah die Pflicht zur E-Überweisung im Frühjahr 2026 erst ab dem 1. September 2029 vor. Für ein System, das auf Überweisungen ruht, ist das spät.

Hilft das Primärversorgungssystem gegen 36 bis 41 Tage Wartezeit?

Ob das Primärversorgungssystem die Wartezeit von 36 bis 41 Tagen auf einen Facharzttermin senkt, ist 2026 nicht belegt. Die Zahl nannte Minister Linnemann im Bundestag. Sie hängt stark an der Messung, denn über die Terminservicestellen vermittelte Facharzttermine lagen 2025 im Schnitt nur bei 8,6 Tagen Wartezeit.

Beide Werte stimmen, sie messen nur Verschiedenes. Die Bundesregierung kam für 2024 auf 36 Tage über alle Versicherten und 42 Tage bei denen, die mindestens einen Tag warteten. 2019 waren es in dieser zweiten Gruppe 33 Tage. Die 8,6 Tage gelten für rund 1,84 Millionen vermittelte Termine, ein kleiner Ausschnitt bei mehr als einer Milliarde Arztkontakten im Jahr.

Spannender ist die Frage, wie viel eine Hausarztpraxis selbst zu Ende behandeln kann. Der Hausärzteverband nennt 80 bis 90 Prozent der Anlässe, der Spitzenverband der Fachärzte hält das für nicht haltbar. Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung legte im Oktober 2026 eigene Zahlen vor. Danach werden 68 Prozent der hausärztlich versorgten Patienten binnen eines Jahres auch fachärztlich behandelt, aber nur 36 Prozent hatten mindestens eine Überweisung. Die Lücke ist groß. Das Institut warnt trotzdem vor einer politischen 80-Prozent-Quote.

Was fordern Ärzteverbände vom Primärversorgungssystem?

Beim Primärversorgungssystem verlangen die Ärzteverbände 2026 Unterschiedliches. Der Hausärzteverband will die Hausarztverträge schützen und mehr Verbindlichkeit, die KBV eine Einbindung der Vertragsärzte und Entbudgetierung, die Fachärzte Direktzugänge für chronisch Kranke. Der Marburger Bund drängt auf eine Patientensteuerung, die über Hausarztpraxen hinausreicht, und eine gesicherte Weiterbildung.

AkteurKernforderungKonfliktpunkt
HausärzteverbandHausarztverträge unangetastet, Teampraxen, JahresüberweisungFolgen bei Umgehung der Praxis
KBVEntbudgetierung mitbehandelnder Fachärzte, angemessene VergütungKeine verpflichtende digitale Ersteinschätzung
Spitzenverband der FachärzteDirektzugang für chronisch Kranke, auch KindermedizinFacharztstandard, Terminvorgaben
Marburger BundValidiertes, hybrides SteuerungssystemFinanzierung der ambulanten Weiterbildung
GKV-SpitzenverbandLotsen nach medizinischem BedarfKeine zusätzliche Vergütung

Über 11 Millionen Menschen sind heute in Hausarztverträgen. Der Verband will Patienten die Teilnahme freistellen, Abweichungen aber spürbar machen. SPD-Gesundheitspolitiker Christos Pantazis schließt Bonus und Malus nicht aus. Die KBV verweist darauf, dass sich schon etwa 70 Prozent der Versicherten zuerst an den Hausarzt wenden.

Die Hauptversammlung des Marburger Bundes forderte im November 2025 eine Steuerung, die „über das Primärarztsystem hinausgeht“.

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Was ändert das Primärversorgungssystem für Hausärzte und Fachärzte?

Das Primärversorgungssystem würde Hausärzte in Deutschland zu Koordinatoren machen und Fachärzten mehr vorsortierte, kompliziertere Fälle bringen. Diskutiert werden 2026 eine Jahrespauschale statt Quartalslogik, Teampraxen und Jahresüberweisungen. Beschlossen ist nichts davon. Die folgenden Folgen für Berufswahl und Alltag sind deshalb unsere Einschätzung, keine Gesetzeslage.

Für Hausärzte heißt das mehr Patienten und mehr Steuerung. Der Hausärzteverband hält drei bis fünf zusätzliche Patienten pro Arzt und Tag für machbar. Bei geschätzten 220 Arbeitstagen wären das 660 bis 1.100 Kontakte mehr im Jahr, nur leistbar mit Team. Gleichzeitig ist die Altersstruktur eng: Von 45.915 berufstätigen Allgemeinmedizinern waren Ende 2025 nach unserer Rechnung 41 Prozent mindestens 60, nur 9 Prozent unter 40. Mehr dazu steht im Überblick zur Ärztestatistik 2025.

Für Fachärzte verschiebt sich die Mischung. Sollten etwa 20 Prozent weniger leichte Fälle kommen, will der Fachärzteverband die Pauschalen neu kalkulieren. Am stärksten dürften Fächer betroffen sein, die viele Patienten ohne Überweisung sehen, bei HNO sind es nach Verbandsangabe rund 88 Prozent. Welche Fächer den Direktzugang behalten, soll womöglich die Selbstverwaltung festlegen, nicht das Gesetz. Die Facharztwahl sollte sich darum nicht an einer Ausnahmeliste orientieren, wie der Blick auf die gefragten Fachrichtungen bis 2035 zeigt.

Bringt das Primärversorgungssystem mehr Weiterbildungsstellen?

Zusätzliche Weiterbildungsstellen durch das Primärversorgungssystem sind bis November 2026 nicht angekündigt. Heute fördern Kassenärztliche Vereinigungen und Krankenkassen nach § 75a SGB V mindestens 7.500 Stellen in der Allgemeinmedizin und bis zu 2.000 in anderen Fächern, mit 5.800 € monatlich je Vollzeitstelle in der Praxis. Mehr Bedarf ist absehbar.

In unterversorgten Regionen kommen in der Allgemeinmedizin 500 € dazu. 2023 flossen rund 495 Mio. € in die ambulante Förderung. Der Bedarf ist größer: Bis 2040 könnten etwa 12.000 Hausarztsitze leer bleiben, 2024 waren es rund 4.400. Die Prognose zum Hausarztmangel trifft genau die Jahrgänge, die jetzt anfangen.

Der Engpass liegt auch in der Organisation. Nur drei Landesweiterbildungsordnungen verankern bisher Weiterbildungsverbünde, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Hessen. Der Marburger Bund will ambulante Weiterbildung deshalb getrennt finanzieren. Unsere Erwartung: Wenn die Reform Fälle in Praxen verlagert, muss auch die fachärztliche Weiterbildung stärker dorthin folgen.

Internationaler Blick: So steuern andere Länder die Primärversorgung

Internationale Vorbilder des Primärversorgungssystems unterscheiden sich 2026 stark. Die Niederlande und Dänemark steuern den Facharztzugang über Hausärzte, die Schweiz setzt auf freiwillige Hausarztmodelle mit Prämienrabatt, Österreich baut Teampraxen auf. Keines dieser Modelle ist gegen Personalmangel immun, und keines lässt sich eins zu eins auf Deutschland übertragen.

LandModellFacharztzugangKennzahl
NiederlandeHuisarts als GatekeeperMeist nur mit Überweisung13.595 Hausärzte (2023)
DänemarkGruppe 1 oder 2Gruppe 1 mit Überweisung99 % in Gruppe 1
SchweizFreiwillige AlternativmodelleStandardmodell direktRund 80 % (2024)
ÖsterreichPrimärversorgungseinheitenAnsatz über Teamstruktur126 Einheiten (Okt. 2026)

In den Niederlanden sind rund 95 Prozent der Einwohner bei einem Hausarzt registriert. Mit 76 Hausärzten je 100.000 Einwohner liegt das Land über den rund 62 in Deutschland, wobei die Abgrenzung nicht identisch ist. Trotzdem nahmen 2024 etwa 60 Prozent der Praxen keine neuen Patienten mehr an. Die Steuerung allein löste den Mangel dort nicht.

Dänemark ist stabiler. Nur etwa 1 Prozent wählt die Gruppe 2 mit Direktzugang und Zuzahlung. Hausärzte behandeln rund 90 Prozent der Fälle und werden aus Kopfpauschale und Einzelleistung bezahlt. Augenärzte und HNO-Ärzte sind auch in Gruppe 1 ohne Überweisung erreichbar, ein Argument für die deutsche HNO-Debatte.

Die Schweiz kommt ohne Zwang aus. Rund 80 Prozent der Versicherten wählten 2024 ein alternatives Modell, etwa mit Hausarzt oder Telemedizin, und können bis zu 20 Prozent Prämie sparen. Österreich regelt seine Primärversorgungseinheiten seit 2017 per Gesetz. Das Ziel lautet 257 Einheiten bis 2030, das frühere Ziel von 75 bis 2021 wurde verfehlt.

Was bedeutet das Primärversorgungssystem für angehende Mediziner?

Für angehende Mediziner in Deutschland bedeutet das Primärversorgungssystem vor allem eines: Wer 2027 das Studium beginnt, dürfte sein gesamtes Berufsleben unter den neuen Regeln arbeiten. Nach unserer Schätzung folgt die Approbation um 2033 und der Facharzt für Allgemeinmedizin nach fünf Jahren Weiterbildung um 2038. Der Hausarztberuf gewinnt damit an Gewicht.

Das spricht nicht dafür, Allgemeinmedizin aus Taktik zu wählen. Es spricht dafür, sie ernsthaft zu prüfen. Das Fach ist gefragt, die Anstellung wird häufiger und die Teamarbeit womöglich stärker, wie der Überblick zur Facharztausbildung in Allgemeinmedizin zeigt. Die Honorare sind offen.

Der Bedarf entsteht unabhängig vom Abiturschnitt. Wer in Deutschland keinen Platz bekommt, muss deshalb nicht warten: Die Medizinerschmiede begleitet angehende Ärzte ins NC-freie Medizinstudium im Ausland, an unseren 25+ Partneruniversitäten und mit 500+ vermittelten Studenten. Nach der Approbation steht die Allgemeinmedizin ebenso offen wie jedes andere Fach. Welcher Standort zu dir passt, klären wir in der kostenlosen Studienberatung.

Meinung des Autors

Ich halte die Richtung für richtig und den Zeitplan für zu optimistisch. Eine Reform dieser Größe braucht E-Überweisung, Teampraxen und vor allem Köpfe, und die entstehen nicht bis 2028. Ich lebe in Bern, und die Schweizer Zahl beeindruckt mich: Rund 80 Prozent der Versicherten wählen ein alternatives Modell, ganz ohne Pflicht. Deutschland sollte sich ansehen, wie weit Anreize tragen, bevor es Strafen einbaut.

Ich berate täglich Studienbewerber und selbst Hausarzt bin ich nicht: Ich habe 2015 mit 24 Jahren das englischsprachige Zahnmedizinstudium an der Medizinischen Universität Sofia begonnen und 2021 in Regelstudienzeit abgeschlossen. Trotzdem halte ich die Allgemeinmedizin für das Fach, das in dieser Reform am meisten unterschätzt wird. Mein Rat lautet: Macht eure Fachwahl nicht von einem Entwurf abhängig, den noch niemand gelesen hat.

Fazit

Am 5. November 2026 gibt es das Primärversorgungssystem nur als Ankündigung. Der Entwurf soll bis Ende November kommen, der Start am 1. Januar 2028 ist ein politisches Ziel und kein Beschluss. Die Richtung steht trotzdem: mehr Steuerung über Hausarztpraxen, Termine nach Dringlichkeit, mehr Teamarbeit. Für Fachärzte verschiebt sich der Fallmix, für Allgemeinmediziner wächst die Verantwortung. Wer jetzt Medizin beginnt, wird in diesem System arbeiten. Die Lücke von rund 12.000 Hausarztsitzen bis 2040 bleibt der härteste Prüfstein, egal wie das Gesetz am Ende aussieht.

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Häufige Fragen zum Primärversorgungssystem

Gilt das Primärversorgungssystem schon?

Nein. Am 5. November 2026 liegt kein Gesetzentwurf vor. Angekündigt ist er für November 2026, der Bundestag soll 2027 beraten. Bis zum Inkrafttreten ändert sich für Patienten und Ärzte nichts.

Muss ich ab 2028 immer zuerst zum Hausarzt?

Das ist das Ziel der Koalition, aber noch nicht geregelt. Verbände fordern Ausnahmen für Notfälle, Augenheilkunde und Frauenheilkunde sollen direkt erreichbar bleiben. Ob Hausarztpflicht, Bonus oder Gebühr kommt, klärt erst der Entwurf. Auch der Termin 2028 ist nicht sicher.

Woher kommt die Zahl von 36 bis 41 Tagen?

Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann nannte sie im September 2026 im Bundestag als Spanne je nach Erhebung. Die Bundesregierung kam für 2024 auf 36 Tage, bei Versicherten mit mindestens einem Tag Wartezeit auf 42 Tage.

Lohnt sich Allgemeinmedizin wegen der Reform mehr?

Das Fach dürfte an Gewicht gewinnen, denn bis 2040 könnten rund 12.000 Hausarztsitze fehlen. Die künftige Vergütung ist aber offen. Wir raten dazu, nach Interesse zu wählen und die Reform als Rückenwind zu sehen, nicht als alleinigen Grund.

Werden Fachärzte durch das Primärversorgungssystem überflüssig?

Nein. Schon heute werden 68 Prozent der hausärztlich versorgten Patienten binnen eines Jahres auch fachärztlich behandelt. Nach unserer Einschätzung sehen Fachärzte künftig weniger leichte und mehr komplexe Fälle, nicht weniger Bedarf.

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Eidgenössisch anerkannter Zahnarzt und Gründer der Medizinerschmiede

Marcel Kloos gründete die Medizinerschmiede bereits im Auslandsstudium, seither wurden über 500 Studienplätze an 25+ Partneruniversitäten vermittelt. Der gebürtige Stuttgarter studierte Zahnmedizin von 2015 bis 2021 in Sofia und ist eidgenössisch anerkannter Zahnarzt.

Mit 24 Jahren begann er selbst als Späteinsteiger sein Studium – NC-frei, im englischsprachigen Programm der Medizinischen Universität Sofia. Diese Erfahrung prägt bis heute die Beratung: realistische Einschätzung der Chancen, klare Wege und Begleitung durch die gesamte Bürokratie.

Heute lebt er in Bern und führt die Medizinerschmiede hauptberuflich als Inhaber.

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