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Ratgeber

Die Vor- und Nachteile des Physician-Assistant-Studiums in Zeiten von KI, DNA-Chirurgie und Telemedizin:

Die Vor- und Nachteile des Physician-Assistant-Studiums in Zeiten von KI, DNA-Chirurgie und Telemedizin:

26.01.2026

10 Min. Lesezeit

In den letzten Jahren habe ich als Gründer von Medizinerschmiede.de mit Hunderten junger Menschen gesprochen, die den Weg in die Medizin suchen – oft frustriert von hohen Numerus-Clausus-Werten und begrenzten Studienplätzen in Deutschland. Viele stoßen dabei früher oder später auf das Studium zum Physician Assistant (PA), das seit etwa 20 Jahren existiert und durch gezielte Vermarktung aktueller medial immer präsenter wird. In diesem Artikel teile ich meine Erfahrungen und Beobachtungen zu den Vor- und Nachteilen dieses Studiengangs. Der PA-Beruf kann eine sinnvolle Berufswahl darstellen, ist aber deutlich als Medizinischer Hilfsberuf einzuordnen und somit kein Ersatz für den Traum vom akademischen Heilberuf als Arzt, Zahnarzt, Tierarzt oder Apotheker. In diesem Artikel kläre ich über das Berufsbild Phyiscian Assistant auf, definiere Vor- und Nachteile die mit dieser Berufswahl einhergehen und ordne die Berufswahl Physician Assistant in den Gesamtkontext der technologischen und wirtschaftlichen Veränderungen ein, die von Experten erwartet werden. Meine ungeschminkte Meinung findet ebenfalls Platz in diesem Artikel - so wie der Leser das von mir gewohnt ist. Ziel meines Artikels ist es, junge Menschen bei der Entscheidungsfindung für oder gegen den Beruf des Phyiscian Assistants mit Zahlen, Daten, Fakten - und sachlicher Einordnung zu begleiten. 

Basiswissen zum Physician-Assistant-Beruf: Was du wissen solltest, bevor du dich für diesen Berufsweg entscheidest

Der Physician Assistant (PA), auch Arztassistent genannt, ist ein junger, nicht-ärztlicher Gesundheitsfachberuf in Deutschland, der als Schnittstelle zwischen Ärzten und Pflegepersonal dient. PAs übernehmen ausschließlich delegierbare medizinische Aufgaben unter ärztlicher Aufsicht und Verantwortung – der Arzt trägt die Gesamthaftung und entscheidet, was delegiert werden kann. Daher ordne ich diesen Beruf in die Reihe der medizinischen Hilfsberufe ein. Es gibt keinen eigenständigen Handlungsspielraum; höchstpersönliche ärztliche Leistungen wie Diagnosestellung, Therapieentscheidung oder Verschreibung verschreibungspflichtiger Medikamente bleiben dem Arzt vorbehalten. 

Typische Aufgaben umfassen:

  • Erhebung der Anamnese und körperliche Untersuchungen
  • Mitwirkung bei Diagnosen und Behandlungsplänen
  • Vorbereitung und Assistenz bei Untersuchungen (z. B. Endoskopien) und Eingriffen (z. B. chirurgische Assistenz)
  • Wundmanagement, Legen peripherer Zugänge, Notfallmaßnahmen
  • Dokumentation, Prozess- und Teamkoordination

Zugangsvoraussetzungen: Voraussetzung für den Bachelor of Science (B.Sc.) Physician Assistant ist eine Hochschulzulassung, näher die Allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Zusätzlich ist je nach Ausbildungsinstitut meist noch eine abgeschlossene Ausbildung in einem Gesundheitsfachberuf (Pflegefachkraft, OTA, MFA). Einige Hochschulen verlangen sogar zwei Jahre Berufserfahrung im entsprechend abgeleisteten Gesundheitsfachberuf. 

Dauer und Struktur: Das Bachelor of Science (B.Sc) Studium dauert in der Regel 6 Semester (3 Jahre) und wird meist berufsbegleitend angeboten, seltener dual oder in Vollzeit. Nach dem Bachelor of Science Physician Assistant, kann optional ein spezialisierter zweijähriger Master of Science angehängt werden. 

Curriculum: Das Curriculum ist stark an das Medizinstudium angelehnt, mit Modulen wie Anatomie, Physiologie, Pathologie, Innere Medizin, Chirurgie, Notfallmedizin, Pharmakologie, Medizinrecht, Dokumentation, allerdings beinhaltet es auch Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre und Prozessmanagement. Praktische Einheiten (z. B. Praxissemester in Kliniken) machen einen großen Teil des Studiums aus, um die delegierbaren Tätigkeiten der Medizin “Hands-On” erlernen zu können.

Der Beruf boomt: Immer mehr Hochschulen bieten das Studium Physician Assistant an (über 30, darunter staatliche wie Hochschule Neu-Ulm oder private wie Carl Remigius Medical School). Die Studierendenzahlen steigen stark – aktuell mehrere Tausend Studierende bundesweit. Mittlerweile gibt es auch eine Fernhochschule - die Diploma University of Applied Science, welche in Kooperation mit kleineren örtlichen Ausbildungseinrichtungen ein flexibles Blended-Learning Erlebnis schaffen, teils online - teils in Seminaren und Workshops vor Ort, wie etwa die Medical School 11 in Heidelberg, welche mit der Diploma Hochschule kooperiert. 

Die Vorteile: Warum der PA-Beruf für einige die richtige Entscheidung sein kann

Das PA-Studium hat klare Stärken, besonders für dich, wenn du schnell und praxisnah in den Gesundheitsbereich einsteigen möchtest, ohne die volle Belastung eines Medizinstudiums. Basierend auf Gesprächen mit Interessenten und Absolventen sehe ich folgende Hauptvorteile:

Attraktive Verdienstmöglichkeiten von Anfang an

Als PA startest du mit einem Einstiegsgehalt von etwa 3.400–4.500 € brutto pro Monat, das je nach Region, Erfahrung und Arbeitgeber auf über 5.000 € steigen kann. Das ist deutlich höher als viele Einstiegsgehälter in der Pflege und bietet dir eine gewisse finanzielle Stabilität.

Nähe zum ärztlichen Alltag bei kürzerer Studiendauer

Der PA-Beruf kommt den akademischen Heilberufen am nächsten, ohne dass du einen strengen NC knacken musst. Du übernimmst delegierbare Aufgaben wie Anamnesen, Untersuchungen oder Assistenz in der Notfallmedizin und trägst so zur Entlastung beim Ärztemangel bei. Das ist ein Win-Win: Ärzte erhalten Unterstützung, Patienten profitieren von effizienterer Versorgung, und du bist direkt in der Medizin involviert – jedoch ohne die volle Verantwortung.

Praxisnahe Ausbildung und hohe Flexibilität

Das berufsbegleitende Modell (6 Semester) baut oft auf deinen bestehenden Qualifikationen auf und ermöglicht dir einen schnellen Einstieg, besonders als Quereinsteiger aus dem Gesundheitsbereich. Der Fokus liegt auf Praxis und Teamarbeit – ideal für dich, wenn du den Klinik- oder Praxisalltag bereichern möchtest.

Beitrag zur Lösung des Personalmangels

Kurzfristig entlastet der Einsatz von PAs das Gesundheitssystem erheblich. Ärzte können mehr Patienten versorgen, und du als PA bist ein wertvolles Teammitglied, das den Druck in unterbesetzten Bereichen mindert.

Die Nachteile: Wo der PA-Beruf an Grenzen stößt

Trotz dieser Vorteile bin ich skeptisch, da der PA-Beruf in meinen Beratungen oft als Kompromiss wahrgenommen wird, der langfristig Frustration auslösen kann. Hier die größten Schwachpunkte:

Begrenzte Autonomie und Karriereperspektiven

Als PA arbeitest du immer unter ärztlicher Delegation und Supervision – keine eigenständigen Diagnosen oder Therapieentscheidungen, keine Spezialisierungen wie in der Chirurgie und keine eigene Praxisgründung. Viele empfinden das als "Teaser": Es schmeckt nach Medizin, stillt aber nicht deinen Wunsch nach echter Verantwortung. Nicht wenige wechseln nach wenigen Jahren den Beruf.

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Hohe Belastung bei begrenzter Anerkennung & Vergütung

Dein Alltag ist physisch und emotional anspruchsvoll, oft in unterbesetzten Teams. Patienten richten Dank meist an Ärzte, und dein Gehalt liegt unter dem von Assistenzärzten (die ab ca. 5.500–6.000 € brutto starten). Viele Hilfsberufe haben hohe Ausstiegsraten – ein Risiko, wenn du langfristig ambitioniert bist.

Weniger Flexibilität als im Medizinstudium

Ein abgeschlossenes Medizinstudium öffnet dir Türen in Pharmaindustrie, Forschung, Journalismus, Politik oder Consulting. Der PA-Abschluss bindet dich stärker an eine Rolle. Ein späterer Wechsel (z. B. in Management oder Ausland) ist eingeschränkter.

Hohe Kosten und falsche Erwartungen

Viele private Hochschulen werben mit PA als "einfacher Alternative", doch das Studium ist anspruchsvoll und kostet meist 20.000–30.000 € insgesamt (je nach Anbieter). Ohne Vorkenntnisse ist es hart, und der Beruf kaschiert den Ärztemangel eher, als ihn zu lösen. Der Beruf des PA wird von Ärzte-Verbänden vermarktet und unterstützt, denen es um bezahlbare, aber handlungsfähige Medizinische Mitarbeiter geht, welche zu niedrigen Kosten möglichst hohe Umsätze für Arztpraxen und Kliniken erwirtschaften. Junge Menschen könnten bei ihrer Berufswahl zum Spielball einer gut finanzierten Marketing-Maschinerie werden, bei der subtil der Eindruck erweckt wird, der PA Beruf erteile ähnliche Befugnisse wie der Arztberuf - bei einer deutlich niedrigeren Ausbildungsintensität. 

Meine persönliche Meinung: Warum ich das PA Studium nur bedingt empfehle

Aus meiner Perspektive – als Zahnarzt, der im Ausland studiert hat und inzwischen über 400 Medizinstudienplätze vermittelt hat – ist der PA-Beruf eine solide Profession, aber kein Ersatz für ein echtes Medizinstudium und erst recht kein Ersatz für den Traum vom Arztberuf mit all seinen Vorzügen sowie seiner hohen Verantwortung.  Meine Erfahrungen sind anekdotisch, doch ich höre immer wieder von jungen Menschen, die PA als "nah dran" am Arztsein wählen und später enttäuscht sind. Es ist ein Kompromiss: Gut bezahlt und praxisnah, ja – aber ohne die Freiheit, Autonomie, Anerkennung sowie wirtschaftliche und soziale Aufstiegsmöglichkeiten, die der Arztberuf bietet. Das Risiko besteht, dass Junge Menschen, die eher der gesellschaftlichen Mitte zugeordnet sind, gesellschaftlich absteigen, wenn Sie in der Illusion dem Arztberuf nahe zu sein, einen Medizinischen Hilfsberuf des Physician Assistants wählen - denn auch wenn ein Fachhochschulstudium damit verbunden ist - es ist und bleibt ein Hilfsberuf, ein zuarbeitender und kein tragender Beruf. 

Wenn dein Traum ist, eigenverantwortlich zu heilen und Entscheidungen zu treffen, rate ich dir: Studiere Medizin! Es ist machbar, auch ohne perfekten NC – etwa im Ausland mit voller Anerkennung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Bei Medizinerschmiede.de biete ich dir kostenlose Beratung an und habe erlebt, wie der direkte Weg ins Medizinstudium Leben verändert.

PA ist ideal für dich, wenn du genau diese supportende, planbare Rolle willst. Für die meisten ist es jedoch ein Umweg, der Zeit und Geld kostet. Jedes Jahr begleite ich ehemalige Physician Assistants erfolgreich beim Wechsel ins Medizinstudium im Ausland. Ein Beispiel: Daniel kontaktierte mich 2024 mit dem Wunsch, Medizin zu studieren. Wir haben ihm nicht nur einen Platz in der Humanmedizin in der Slowakei vermittelt, sondern auch den Wechsel in ein höheres Fachsemester nach Deutschland (Medizinische Fakultät Mainz) ermöglicht. Nach anfänglichen Herausforderungen hat er sich dort gut eingelebt.

Teilweise lassen sich kleinere Leistungen (z. B. Nebenfächer) aus dem PA-Studium an ausländischen Universitäten anrechnen, sodass bestimmte Klausuren nicht wiederholt werden müssen – die Kurse müssen jedoch meist erneut besucht werden. Wenn du bereits als PA arbeitest oder studierst, bildet das eine solide Grundlage für den Einstieg ins Medizinstudium im Ausland. Aus meiner Sicht bleibt es aber ein Umweg oder Kompromiss mit Kosten.

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Medizinstudium oder PA-Studium: Die Berufswahl mit Blick auf technische Entwicklungen wie Künstliche Intelligenz und wirtschaftliche Herausforderungen

Als Zahnarzt und Unternehmer verfolge ich technische Entwicklungen im Gesundheitswesen sowie Trends in Wirtschaft und Technologie genau. Mir fällt dabei die wachsende Unsicherheit auf – durch Geopolitik, Weltwirtschaft, Künstliche Intelligenz oder Fortschritte wie Gene-Editing (auch DNA-Chirurgie genannt). Diese Technologien verändern viele Bereiche der Medizin grundlegend: Gene-Editing-Tools wie CRISPR ermöglichen präzise Korrekturen genetischer Defekte, was Krankheiten wie Krebs, Herzkrankheiten oder genetische Störungen verhindern oder heilen kann. Dadurch verschiebt sich der Fokus der Medizin stark: Prävention und Diagnostik werden wichtiger, da genetische Risiken früh erkannt und editiert werden können, was die Rolle von Behandlern verändert – von reaktiver Behandlung hin zu personalisierter, prädiktiver Medizin. Telemedizin ist hier die Zukunft, kombiniert mit Digitalisierung, und Gesundheitsexperten schätzen, dass bis zu 80 % der Gesundheitsdienstleistungen – insbesondere durch DNA-Chirurgie und Digitalisierung – online erbracht werden können.

Bei Telemedizin-Dienstleistern wie Hims & Hers (USA, UK uvm.), die eine Mischung aus Pharmazie/Apotheken-Distribution und Arztpraxis darstellen, werden bereits eine Vielzahl medizinischer Behandlungen komplett online angeboten – von Beratungen zu Haarausfall, sexueller Gesundheit bis hin zu Menopause oder Schlafstörungen. PAs oder andere Hilfsberufe werden dort nicht mehr angestellt; die Ärzte behandeln komplett online über Chat und Video – teilweise vom Strand aus – und werden weiter gebraucht. Ich bin übrigens seit dem Börsengang von Hims & Hers im Januar 2021 investiert und kenne mich daher gut mit der Branche aus.

Vielen ist nicht bewusst, wie dynamisch die Arbeitswelt heute ist. Berufsentscheidungen ab 2026 sollten das berücksichtigen.

Ein Medizinstudium bietet dir eine solide Basis: Du lernst den Beruf von Grund auf, wirst Generalist in einem der grundlegendsten menschlichen Bedürfnisse – der Gesundheit – und erhältst die Approbation. Diese schützt vor Konkurrenz und gibt dir berufliche Sicherheit, auch in unsicheren Zeiten. Eine KI wird so schnell keine Approbation erhalten, sodass Ärzte voraussichtlich die nächsten 50–100 Jahre die Kontrolle über medizinische Einrichtungen behalten - auch wenn diese durch KI & Robotik unterstützt oder betrieben werden. 

Medizinische Hilfsberufe wie PA bleiben hingegen untergeordnet und können leichter durch KI oder Robotik ersetzt werden, da sie keinen geschützten Status haben.

Gesundheit ist das höchste Gut und steht in Maslows Bedürfnispyramide ganz unten. Sie wird in guten wie in schlechten Zeiten nachgefragt. KI kann ergänzen, doch die menschliche, empathische Komponente lässt sich nicht ersetzen. Studien zeigen, dass Empathie in der Arzt-Patienten-Beziehung zu signifikant besseren Outcomes führt – in einer systematischen Übersicht über Empathy-Interventionen im Gesundheitswesen zeigten 80 % der Studien positive Effekte auf Patientenergebnisse.

Denk gründlich nach – deine Zukunft - und vielleicht auch eines Tages die deiner Familie - hängt davon ab.

Zunehmend gewinne ich den Eindruck, dass ein großteil der PA-Studenten nicht vollständig über die Möglichkeiten aufgeklärt sind, wie man etwa über Medizinerschmiede.de planbar und unkompliziert an einen Medizinstudienplatz im Ausland gelangt. Viele entscheiden sich für das PA Studium als Kompromiss, da sie die Möglichkeiten NC-frei im Ausland zu studieren noch gar nicht kennen. Häufig sind PA Studenten auch mit Glaubenssätzen behaftet wie etwa “Das Medizinstudium im Ausland ist der Elite vorbehalten.” Tatsächlich aber bieten wir Nc-freie Möglichkeiten an, ab 3500 EUR jährlichen Studiengebühren für sowohl Humanmedizin als auch für Zahnmedizin. Somit deckt bereits das gesetzliche Kindergeld die Studiengebühren nahezu vollständig ab. Das PA-Studium ist dabei aufgrund höherer Lebenshaltungskosten in Deutschland im Vergleich zu Osteuropa häufig kostenintensiver - trotz deutlich geringerem “Return on Invest.” Ein anderer Glaubenssatz ist, dass man beim Medizinstudium im Ausland vollständig auswandern muss - was ebenfalls nicht korrekt ist, denn die semesterfreie Zeit verbringt man in seiner Heimat - meist ganze fünf Monate im Jahr. 

Über den Autor

Marcel Kloos

Zahnarzt und Gründer der Medizinerschmiede

Mit der Vision, den Zugang zum Arztberuf zu demokratisieren, gründete Marcel Kloos bereits im Auslandsstudium die Medizinerschmiede. Seit der Gründung konnte die Medizinerschmiede über 300 Studienplätze vermitteln.Marcel, gebürtiger Stuttgarter (Ludwig-Uhland-Gymnasium Tübingen) begann sein Studium der Zahnmedizin 2015 in Sofia, Bulgarien und beendete dies mit dem erfolgreichen Abschluss des Staatsexamens 2021. Heute lebt und arbeitet Marcel Kloos in Bern, der Hauptstadt der Schweiz.

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