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Ratgeber

Medizinstudium Tadschikistan – Studientransfer nach Europa

Medizinstudium Tadschikistan – Studientransfer nach Europa

18.09.2026

12 Min. Lesezeit

Du studierst Medizin in Tadschikistan und überlegst, dein Studium in Europa weiterzuführen? Dieser Schritt ist gut planbar, und wir begleiten dich dabei von der ersten Anfrage bis zur Einschreibung an einer unserer 25+ Partneruniversitäten in EU-Ländern, EWR-Ländern und EU-Beitrittskandidatenländern. Tadschikistan liegt im postsowjetischen Raum Zentralasiens, und der Wechsel nach Europa ist für viele Studierende eine bewusste strategische Entscheidung: ein Abschluss, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz zur Approbation führt, und ein Studium, das auf die Praxis in europäischen Gesundheitssystemen vorbereitet.

Die Medizinerschmiede vermittelt dir den Medizinstudienplatz und kümmert sich um die gesamte Bürokratie. Von allen medizinischen Universitäten in Tadschikistan ist ein Transfer nach Europa über uns planbar. Auf dieser Seite findest du die vollständige Liste aller medizinischen Hochschulen in Tadschikistan sowie alles, was du zum Wechselprozess wissen musst: Anrechnung, Kosten, Ablauf und Zielstandorte. Wir prüfen, welche Leistungen aus deinem bisherigen Studium angerechnet werden können, und suchen gemeinsam den Standort, der zu deiner Ausgangslage passt.

Der erste Schritt ist ein kostenloses Erstgespräch von 40 bis 50 Minuten, das auch per WhatsApp möglich ist. Wir schauen uns gemeinsam an, in welchem Fachsemester du einsteigen kannst, welche Dokumente du brauchst und welche Partneruniversität zu deiner Situation passt. Du musst dich nicht alleine durch Bürokratie und Zulassungsfragen kämpfen. Wir kennen den Weg, wir haben ihn mit Studierenden aus dem postsowjetischen Raum bereits viele Male gegangen, und wir freuen uns darauf, deinen Wechsel nach Europa mit dir zu planen. Die Welt braucht mehr Ärztinnen und Ärzte, und dein Weg nach Europa ist machbar.

Medizinstudium von Tadschikistan nach Europa verlegen: das ist die Ausgangslage

Tadschikistan ist ein kleines, von Gebirgen geprägtes Land in Zentralasien mit einer tiefen medizinischen Tradition. Der Name Avicenna, auf Arabisch Ibn Sīnā, ist hier kein abstrakter Historienverweis, sondern ein lebendiger Teil der kulturellen Identität der Region. Die medizinischen Universitäten des Landes haben sich aus dem sowjetischen Hochschulsystem entwickelt und bieten ein strukturiertes, mehrjähriges Studium an, das in weiten Teilen dem postsowjetischen Standard folgt.

Für viele Studierende kommen im Laufe des Studiums Überlegungen auf, das Studium nach Europa zu verlegen. Die Gründe sind unterschiedlich: Manche wünschen sich ein Studium, das stärker auf das europäische Gesundheitssystem ausgerichtet ist und direkt zur Approbation in Deutschland, Österreich oder der Schweiz führt. Andere suchen ein Studium auf Englisch oder Deutsch, günstigere Studienkonditionen im internationalen Vergleich, oder eine europäische Umgebung, die ihren Zukunftsplänen näherkommt. All diese Überlegungen sind legitim, und der Schritt ist machbar.

Wichtig zu verstehen: Ein Wechsel aus Tadschikistan nach Europa bedeutet in den meisten Fällen nicht, von vorne zu beginnen. Wir prüfen jeden Fall individuell in einer kostenlosen Studienberatung und klären, welche Leistungen aus dem tadschikischen Studium an der europäischen Partneruniversität angerechnet werden können. Wer bereits mehrere Semester absolviert hat, kann häufig in ein höheres Fachsemester einsteigen. Das spart Zeit, und das ist entscheidend auf dem Weg zum Arzt oder zur Ärztin.

Alle medizinischen Universitäten in Tadschikistan: von jedem dieser Standorte ist der Wechsel nach Europa möglich

Tadschikistan hat im Vergleich zu größeren Nachbarländern eine überschaubare Anzahl medizinischer Hochschulen. Was das Land an Quantität nicht bietet, macht es an Tradition wett. Von allen folgenden Standorten ist ein Wechsel nach Europa über die Medizinerschmiede planbar.

Duschanbe (Hauptstadt)

  • Avicenna-Tadschikische Staatliche Medizinische Universität (Duschanbe): die führende medizinische Hochschule des Landes, benannt nach dem Universalgelehrten Avicenna (Ibn Sīnā), der aus der zentralasiatischen Region stammte und zu den bedeutendsten Wissenschaftlern der Medizingeschichte zählt. Die Universität bildet den größten Teil des medizinischen Nachwuchses in Tadschikistan aus und hat einen Namen, der weit über die Grenzen des Landes hinausgeht. Wechsel nach Europa über uns möglich.
  • Russisch-Tadschikische (Slawische) Universität, Medizinische Fakultät (Duschanbe): eine Hochschule mit russischsprachigem Unterricht, die aus der sowjetischen Bildungstradition hervorgegangen ist und heute bilaterale Verbindungen zu russischen Universitäten pflegt. Das Studium an dieser Fakultät findet größtenteils auf Russisch statt, was für Wechsler in Richtung Europa einen sprachlichen Übergang bedeutet, den wir bei der Planung berücksichtigen. Studientransfer nach Europa über uns planbar.

Regionen

  • Staatliche Medizinische Universität Chatlon (Kulyab): die regionale Hochschule im Süden Tadschikistans, die Studierende aus der Chatlon-Region und den angrenzenden Gebieten versorgt. Sie bietet ein vollwertiges Grundstudium der Medizin an, dessen Leistungen wir bei einem Wechsel in die europäische Prüfungsordnung einordnen. Wechsel an eine europäische Fakultät über uns möglich.
  • Staatliche Universität Chudschand (Chudschand), Medizinische Fakultät: die Medizinische Fakultät der Staatsuniversität in der nördlichen Region Sogd, dem bevölkerungsreichsten Landesteil Tadschikistans. Chudschand liegt nahe der Grenze zu Usbekistan und hat historisch enge Verbindungen zur Ferghana-Region. Studierende dieser Fakultät bringen oft sehr solide Grundlagen mit, die eine gute Basis für den Wechsel nach Europa sind. Transfer nach Europa über uns möglich.

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Wohin der Wechsel führt: 25+ Partneruniversitäten in EU, EWR und Beitrittskandidatenländern

Die Medizinerschmiede arbeitet mit über 25 Partneruniversitäten in ganz Europa zusammen. Unsere Standorte befinden sich in EU-Mitgliedsländern, EWR-Ländern und EU-Beitrittskandidatenländern, allesamt mit anerkannten Studiengängen, die den Weg zur Approbation in der EU eröffnen.

Einer unserer Kernstandorte ist die Medizinische Fakultät der Universität Ost-Sarajevo in Foča, Bosnien und Herzegowina. Bosnien und Herzegowina ist EU-Beitrittskandidat, die Medizinische Fakultät in Foča ist international anerkannt, und die Studiengebühren liegen bei 3.500 Euro pro Jahr, einem der günstigsten Medizinstandorte in Europa, den wir vermitteln. In der Praxis erreichen viele unserer Studierenden sehr hohe Einstufungen, wenn sie aus dem postsowjetischen Raum kommen. Das letzte Studienjahr ist über uns in Deutschland möglich, was den Übergang in das deutsche Gesundheitssystem gezielt vorbereitet.

In Niš, Serbien, ebenfalls EU-Beitrittskandidat, liegen die Studiengebühren bei 6.000 Euro pro Jahr. Die Medizinische Fakultät der Universität Niš hat eine lange Tradition und ist ein attraktiver Standort für Wechsler, die einen guten Mittelweg zwischen Kosten und europäischer Umgebung suchen.

Wer ein Studium innerhalb der EU bevorzugt, findet bei uns den MediCampus Europeo auf Malta. Malta ist EU-Vollmitglied, das Studium findet auf Englisch statt, und die Studiengebühren liegen bei 14.500 Euro pro Jahr. Insgesamt beginnen die Studiengebühren an unseren Partneruniversitäten ab 250 Euro pro Monat. Die Lebenshaltungskosten auf dem Westbalkan liegen bei etwa 450 bis 500 Euro pro Monat, damit ist ein Medizinstudium in Europa für viele deutlich erschwinglicher, als es zunächst erscheint.

Welcher Standort für dich am besten passt, klären wir gemeinsam in der kostenlosen Studienberatung. Wir prüfen jeden Fall individuell und machen keine allgemeinen Zulassungsversprechen, weil jede Situation anders ist.

Einstufung ins höhere Fachsemester: was aus Tadschikistan angerechnet wird

Eine der häufigsten Fragen von Wechslern aus dem postsowjetischen Raum: Muss ich von vorne anfangen? Die Antwort ist meistens nein. Viele Leistungen aus dem tadschikischen Studium können an den europäischen Partneruniversitäten angerechnet werden. Wie viel genau angerechnet wird, hängt von mehreren Faktoren ab: wie viele Semester du absolviert hast, welche Prüfungen du bestanden hast und welche Partneruniversität in Frage kommt.

Das Hochschulsystem in Tadschikistan folgt dem postsowjetischen Modell, das sich in wesentlichen Bereichen mit dem europäischen Medizinstudium überschneidet, vor allem in den Grundlagenfächern wie Anatomie, Physiologie, Biochemie und Histologie. Diese Überschneidungen sind die Basis für Anrechnungen. Gleichzeitig gibt es Unterschiede in der Prüfungsstruktur und in der ECTS-Vergabe, die wir bei der Einstufung berücksichtigen.

ECTS-Punkte sind der europäische Standard für Studienleistungen. Tadschikische Universitäten vergeben Leistungsnachweise nach dem nationalen System, das keine ECTS-Punkte ausweist. Bei einem Wechsel prüfen wir gemeinsam mit der Partneruniversität, wie die tadschikischen Leistungen in ECTS umgerechnet werden können. Dieser Prozess ist individuell und manchmal komplex, aber er ist machbar, und wir haben ihn für viele Studierende aus dem postsowjetischen Raum bereits erfolgreich durchlaufen.

Wer früh wechselt, etwa nach dem zweiten oder dritten Semester, hat in der Regel mehr Flexibilität bei der Wahl des Einstiegssemesters. Wer bereits im vierten, fünften oder sechsten Semester ist, kann oft direkt in ein höheres Fachsemester einsteigen und damit wertvolle Studienzeit sparen. Die genaue Einstufung klären wir in der kostenlosen Studienberatung.

Der Ablauf in fünf Schritten

Der Wechsel von Tadschikistan nach Europa klingt nach einem langen Weg. Mit der richtigen Begleitung ist er gut planbar. So sieht unser Ablauf aus:

  • Schritt 1: Kostenlose Studienberatung. Du buchst ein 40- bis 50-minütiges Erstgespräch, auch per WhatsApp. Wir schauen uns deine Situation an: aktuelles Semester, bestandene Prüfungen, Sprachkenntnisse, Zielvorstellungen.
  • Schritt 2: Auswahl der Partneruniversität. Auf Basis deiner Unterlagen und Wünsche empfehlen wir dir einen oder mehrere Standorte aus unserem Netzwerk von 25+ Partneruniversitäten. Wir prüfen jeden Fall individuell in der kostenlosen Studienberatung.
  • Schritt 3: Bewerbungsunterlagen zusammenstellen. Wir kümmern uns um die gesamte Bürokratie. Dazu gehört die Zusammenstellung und gegebenenfalls Apostillierung deiner Dokumente aus Tadschikistan, Übersetzungen und die Einreichung bei der Partneruniversität.
  • Schritt 4: Zulassung und Einschreibung. Du erhältst deine Zulassung, wir begleiten die Einschreibung und stehen bei organisatorischen Fragen zur Seite.
  • Schritt 5: Studium in Europa und Weg zur Approbation. Du startest dein Studium an der Partneruniversität. Wir bleiben als Ansprechpartner erhalten und unterstützen dich auf dem Weg zur Approbation in Deutschland, Österreich oder einem anderen EU-Land.

Wir vermitteln dir den Medizinstudienplatz und kümmern uns um die gesamte Bürokratie. Du konzentrierst dich auf das Wichtigste: dein Studium.

Was das Studium in Europa kostet

Die Studiengebühren an unseren Partneruniversitäten beginnen ab 250 Euro pro Monat. Das ist sehr günstig verglichen mit privaten Medizinunis in Westeuropa, die oft 20.000 Euro und mehr pro Jahr kosten. Unsere Partnerstandorte auf dem Westbalkan bieten ein anerkanntes Medizinstudium zu einem Bruchteil dieser Kosten.

Ein Überblick über konkrete Studiengebühren an ausgewählten Standorten:

  • Foča, Bosnien und Herzegowina: Medizinische Fakultät der Universität Ost-Sarajevo, 3.500 Euro pro Jahr
  • Niš, Serbien: Universität Niš, Medizinische Fakultät, 6.000 Euro pro Jahr
  • MediCampus Europeo, Malta: Studium innerhalb der EU auf Englisch, 14.500 Euro pro Jahr

Dazu kommen die Lebenshaltungskosten. Auf dem Westbalkan, in Bosnien und Herzegowina oder Serbien, liegen diese bei etwa 450 bis 500 Euro pro Monat. Wohnung, Verpflegung, Nahverkehr: Das ist günstig, und viele unserer Studierenden sind positiv überrascht, wie komfortabel das Leben dort sein kann.

Kostenlose Studienberatung in 40 bis 50 Minuten, auch per WhatsApp

Alle Fragen, die du zum Wechsel hast, beantworten wir im persönlichen Erstgespräch. Das Gespräch dauert 40 bis 50 Minuten, ist komplett kostenlos und findet auf Wunsch auch per WhatsApp statt. Du musst dich für das Gespräch nicht vorbereiten. Bring einfach deine Unterlagen und deine Fragen mit.

Wir schauen uns gemeinsam an, welche Leistungen aus deinem tadschikischen Studium angerechnet werden können, welche Partneruniversität für dich am besten passt, was dich die Bewerbung kostet und wie lange der Prozess dauert. Nach dem Gespräch weißt du, ob und wie ein Wechsel für dich möglich ist.

Zur kostenlosen Studienberatung per WhatsApp: https://wa.me/message/ISIPSIMFJK25L1

Internationaler Blick

Tadschikistan ist nicht das einzige Land im postsowjetischen Raum, von dem aus wir Studientransfers nach Europa begleiten. Auch aus Usbekistan, Kasachstan und Kirgisistan vermitteln wir regelmäßig Wechsler an unsere Partneruniversitäten.

Aus Usbekistan kommen viele Studierende der Tibb Akademiyasi in Taschkent und der Samarkand State Medical University. Das usbekische Medizinstudium ist eng mit dem tadschikischen verwandt: ähnliche Curricula, postsowjetische Struktur, in vielen Fällen Russisch als Unterrichtssprache neben der Nationalsprache. Mehr zum Wechsel aus Usbekistan.

Aus Kasachstan kommen Anfragen vor allem von der Kasachischen Nationalen Medizinischen Universität in Almaty und der Astana Medical University. Kasachstan hat in den letzten Jahren stark in sein Hochschulsystem investiert, und viele Studierende wählen trotzdem Europa als Ziel für ihr weiteres Studium. Mehr zum Wechsel aus Kasachstan.

Aus Kirgisistan kommen Anfragen vor allem von der Kirgisisch-Russischen Slawischen Universität und der Internationalen Medizinischen Universität Bischkek. Ähnlich wie Tadschikistan ist Kirgisistan ein kleines Land mit einer überschaubaren Anzahl medizinischer Hochschulen, aber die Studierenden bringen oft sehr gute Grundlagen mit, die eine solide Basis für den Wechsel nach Europa sind.

Meinung des Autors

Ich habe mein Medizinstudium in Sofia begonnen, mit 24 Jahren, als Späteinsteiger nach einer kaufmännischen Ausbildung. Ich weiß, was es bedeutet, einen Weg einzuschlagen, den das Umfeld nicht unbedingt versteht, und trotzdem konsequent weiterzumachen. Das hat mich geprägt, und es ist mit ein Grund, warum ich die Medizinerschmiede gegründet habe.

Wenn Anfragen aus Tadschikistan bei uns eingehen, fällt mir jedes Mal auf, wie viel medizinisches Wissen diese Studierenden bereits mitbringen. Avicenna ist in Tadschikistan nicht nur ein Universitätsname, er ist kulturelles Erbe. Studierende, die an der Avicenna-Universität studiert haben, wachsen mit einem tiefen Respekt vor der Medizin als Wissenschaft auf. Das ist eine gute Grundlage für den Wechsel nach Europa.

Was ich auch sehe: Die Distanz ist eine echte Herausforderung. Tadschikistan liegt geografisch weit von Europa entfernt, das Hochschulsystem und die Hochschulkultur unterscheiden sich deutlich, und viele Studierende haben kein Netzwerk in Europa. Manche studieren an Universitäten, die auf Russisch unterrichten, und müssen beim Wechsel nach Europa eine zusätzliche Sprachbrücke überqueren. Genau deshalb ist es wichtig, dass jemand da ist, der den Weg kennt. Wir kennen ihn, und wir haben ihn mit Studierenden aus dem postsowjetischen Raum schon viele Male gegangen.

Was mich an Wechslern aus Tadschikistan besonders beeindruckt: Sie kommen aus einer Region, in der die Medizin eine lange philosophische und wissenschaftliche Tradition hat, und sie sind bereit, eine große geografische und kulturelle Distanz zu überwinden, um in Europa zu studieren. Das erfordert Entschlossenheit, und diese Entschlossenheit ist eine gute Voraussetzung für ein erfolgreiches Medizinstudium in Europa.

Wer aus Russisch als Studiensprache kommt, lernt Serbisch oder Bosnisch deutlich schneller als jemand ohne diese Basis. Das ist ein praktischer Vorteil bei unseren Standorten auf dem Westbalkan, der oft unterschätzt wird.

Marcel, eidgenössisch anerkannter Zahnarzt, Gründer und Inhaber der Medizinerschmiede

Fazit

  • Von allen medizinischen Universitäten in Tadschikistan, der Avicenna-Staatlichen Medizinischen Universität Duschanbe, der Russisch-Tadschikischen Slawischen Universität Duschanbe, der Staatlichen Medizinischen Universität Chatlon in Kulyab und der Medizinischen Fakultät der Staatlichen Universität Chudschand, ist ein Wechsel nach Europa über die Medizinerschmiede möglich.
  • Der Wechsel bedeutet in den meisten Fällen nicht, von vorne zu beginnen. Bestandene Prüfungen und Studienleistungen können angerechnet werden, ein Einstieg in ein höheres Fachsemester ist häufig möglich.
  • Unsere 25+ Partneruniversitäten befinden sich in EU-Ländern, EWR-Ländern und EU-Beitrittskandidatenländern, mit Studiengebühren ab 250 Euro pro Monat.
  • Konkrete Standorte aus unserem Netzwerk: Foča, Bosnien und Herzegowina (3.500 Euro pro Jahr), Niš, Serbien (6.000 Euro pro Jahr) und der MediCampus Europeo auf Malta (14.500 Euro pro Jahr).
  • Wir vermitteln dir den Medizinstudienplatz und kümmern uns um die gesamte Bürokratie, von Dokumenten über Apostillen und Übersetzungen bis zur Einschreibung.
  • Das kostenlose Erstgespräch dauert 40 bis 50 Minuten und ist auch per WhatsApp möglich.

Der Wechsel von Tadschikistan nach Europa ist ein großer Schritt, aber er ist gut planbar. Studierende aus dem postsowjetischen Raum bringen oft sehr solide medizinische Grundlagen mit, die eine gute Basis für den Wechsel darstellen. Was in der Regel fehlt, ist der Weg durch die Bürokratie und die Kenntnis der richtigen Partneruniversität. Genau dafür sind wir da. Die Welt braucht mehr Ärztinnen und Ärzte, und wir helfen dir, deinen Weg zu gehen.

Buche jetzt deine kostenlose Studienberatung, per WhatsApp oder über unser Kontaktformular. Der erste Schritt ist ein Gespräch, und dieser Schritt kostet dich nichts.

Weiterlesen: Medizinstudium Usbekistan | Medizinstudium Kasachstan | Unsere Standorte | Kontakt

Häufige Fragen zum Wechsel aus Tadschikistan nach Europa

Kann ich mitten im Studium aus Tadschikistan nach Europa wechseln, oder muss ich von vorne anfangen?

Du musst in den meisten Fällen nicht von vorne anfangen. Wenn du bereits mehrere Semester in Tadschikistan absolviert hast, prüfen wir gemeinsam mit der Partneruniversität, welche Leistungen angerechnet werden können und in welches Fachsemester du einsteigen kannst. Wir prüfen jeden Fall individuell in einer kostenlosen Studienberatung.

In welches Fachsemester werde ich nach dem Wechsel eingestuft?

Die Einstufung hängt von deinen bisherigen Studienleistungen, dem Curriculum deiner tadschikischen Universität und den Anforderungen der jeweiligen Partneruniversität ab. In vielen Fällen ist eine Einstufung in ein höheres Fachsemester möglich, vor allem in den Vorklinikjahren. Die genaue Einstufung klären wir in der kostenlosen Studienberatung.

Werde ich am Ende in Deutschland approbiert?

Absolventen unserer Partneruniversitäten in EU-Ländern, EWR-Ländern und EU-Beitrittskandidatenländern haben grundsätzlich gute Voraussetzungen, in Deutschland eine Approbation zu beantragen. Die Approbation wird von den zuständigen Landesbehörden geprüft und vergeben. Wir unterstützen dich dabei und klären die Voraussetzungen im Beratungsgespräch.

Was kostet das Studium an euren Partneruniversitäten?

Die Studiengebühren beginnen ab 250 Euro pro Monat. Konkrete Beispiele: Foča, Bosnien und Herzegowina, 3.500 Euro pro Jahr; Niš, Serbien, 6.000 Euro pro Jahr; MediCampus Europeo auf Malta, 14.500 Euro pro Jahr. Die Lebenshaltungskosten auf dem Westbalkan liegen bei etwa 450 bis 500 Euro pro Monat. Alle Angaben sind in Euro.

Werden meine ECTS-Punkte aus Tadschikistan angerechnet?

Tadschikische Universitäten vergeben keine ECTS-Punkte im europäischen Sinne, aber die Studienleistungen können in ECTS umgerechnet werden. Wie viel angerechnet wird, hängt von der jeweiligen Partneruniversität und deinen konkreten Studienunterlagen ab. Wir prüfen das individuell mit dir und der Partneruniversität.

Ist das Medizinstudium an euren Partneruniversitäten NC-frei?

Ja, die Studienplätze an unseren Partneruniversitäten sind NC-frei. Das bedeutet, dass kein Numerus Clausus für die Zulassung vorausgesetzt wird. Stattdessen prüfen wir deine Eignung und deinen Hintergrund individuell in der kostenlosen Studienberatung.

Wie läuft die Beratung bei euch ab?

Du buchst zunächst ein kostenloses Erstgespräch von 40 bis 50 Minuten, das auch per WhatsApp möglich ist. In diesem Gespräch schauen wir uns deine Unterlagen an, klären deine Optionen und empfehlen dir passende Partneruniversitäten. Danach entscheidest du, ob und wie du weitermachen möchtest. Es gibt keine versteckten Kosten für das Erstgespräch.

Welche Sprachkenntnisse brauche ich für das Studium in Europa?

Das hängt vom Standort ab. An Universitäten auf dem Westbalkan wird das Studium oft auf Englisch und/oder der Landessprache angeboten. Wer Russisch spricht, hat einen praktischen Vorteil beim Erlernen slawischer Sprachen wie Serbisch oder Bosnisch. Die genauen Sprachanforderungen klären wir im Beratungsgespräch, abhängig davon, welche Partneruniversität für dich in Frage kommt.

Wird mein postsowjetischer Abschluss aus Tadschikistan in Europa anerkannt?

Ein Abschluss einer tadschikischen Universität allein gibt dir nicht automatisch das Recht, in der EU als Arzt zu praktizieren. Genau deshalb ist der Wechsel an eine europäische Partneruniversität der richtige Schritt: Du schließt dein Studium in Europa ab, mit einem europäisch anerkannten Abschluss, der den Weg zur Approbation in Deutschland, Österreich oder einem anderen EU-Land öffnet. Wir prüfen jeden Fall individuell in der kostenlosen Studienberatung.

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Über den Autor

Marcel Kloos

Eidgenössisch anerkannter Zahnarzt und Gründer der Medizinerschmiede

Marcel Kloos gründete die Medizinerschmiede bereits im Auslandsstudium, seither wurden über 500 Studienplätze vermittelt. Der gebürtige Stuttgarter studierte Zahnmedizin von 2015 bis 2021 in Sofia und ist eidgenössisch anerkannter Zahnarzt.

Heute lebt er in Bern und führt die Medizinerschmiede hauptberuflich als Inhaber.

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